László Lakner

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László Lakner [ˈlaːszloː ˈlɒknɛr] (* 15. April 1936 in Budapest) ist ein ungarisch-deutscher Maler, Bildhauer und Konzeptkünstler. Er lebt und arbeitet in Berlin.[1]

Unterschrift László Lakner

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

László Lakner wird 1936 als Kind des gleichnamigen Architekten und seiner Frau Sara, geb. Sárközy, in Budapest geboren. Lakner ist der Vater des 1966 geborenen ungarischen Künstler Antal Lakner. Er lebt und arbeitet nach einer langen Phase in Essen und Berlin nun ausschließlich in Charlottenburg. Lakner wurde u.a. dreimal zur Teilnahme an der Biennale Venedig (1972, 1976, 1990) und einmal zur Documenta in Kassel (1977) eingeladen.[2]

László Lakner, "Mein Georg-Lukács-Buch", 1970, Foto/Siebdruck, 70 x 50 cm

Der Künstler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

László Lakner besucht ab 1950 das Kunstgymnasium in seiner Geburtsstadt Budapest. Anschließend studiert er von 1954 bis zu seinem Diplomabschluss 1960 an der Ungarischen Akademie für Bildende Künste in Budapest Malerei bei Aurél Bernáth. Seit 1959 entstehen erste Bilder nach gefundenen Fotovorlagen. 1963 wird Lakner seine erste Reise ins westliche Ausland genehmigt. Er besucht die Bundesrepublik Deutschland und kann 1964 zur Biennale nach Venedig reisen. 1968 fährt er mit einem Stipendium des Museum Folkwang in Essen[3] wiederum in die Bundesrepublik Deutschland und in die Schweiz[4]. 1972 arbeitet Lakner zwei Monate im berühmten Gästehaus des Museums Folkwang, in dem einige Jahre später auch Martin Kippenberger ein Atelier unterhält. 1974 wird er vom Berliner Künstlerprogramm des DAAD mit einem DAAD-Stipendium nach Berlin eingeladen und entschließt sich zur Emigration. 1976 erhält er den Bremer „Kunstpreis der Böttcherstraße“ und wird 1977 mit mehreren Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Zeichnung und Buchobjekt zur documenta VI nach Kassel eingeladen. Im gleichen Jahr erhält er den Deutschen Kritikerpreis und arbeitet 1981/82 mit einem Stipendium des Senats von Berlin am P.S.1 in New York, zeitgleich mit dem Essener Bildhauer Carl Emanuel Wolff. 1998 erhält er mit dem Kossuth-Preis den höchsten ungarischen Staatspreis für sein künstlerisches Gesamtwerk. 2000 wird sein Selbstporträt in die Sammlung der Galleria degli Uffizi in Florenz aufgenommen.

László Lakner, "Marcel Duchamp", 1975/76, Öl auf Leinwand, 190 x 140 cm, Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie

Der Lehrer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1979 wird László Lakner auf Initiative des damaligen Direktors des Museum Folkwangs, Prof. Paul Vogt Lehrauftrager für Malerei an der Gesamthochschule Essen und 1979 bis 1980 in der Abteilung für Kunstgeschichte an der FU Berlin. Im Jahr 1982 wird er schließlich an die Universität Essen (jetzt Universität Duisburg-Essen) berufen, wo er bis zur Emeritierung 2001 die Professur für experimentelle Gestaltung innehat. In dieser langen Zeit arbeitet er sowohl in Berlin als auch in seinem Atelier in Essen, das er erst nach 2002 aufgibt und endgültig nach Berlin Charlottenburg zieht. Seine Professur für experimentelle Gestaltung, heute mit Jörg Eberhard besetzt[5] stellte eine Besonderheit dar, da sie damals fachbereichsübergreifend Studenten der Universität Gesamthochschule und der jetzigen Folkwang Universität der Künste betreute. Schüler aus dieser Zeit sind unter anderem der Kabarettist und Fotograf Dieter Nuhr[6], die Maler Dirk Hupe, Jürgen Paas, Eberhard Ross, der Fotograf und Bühnenbildner Johannes Gramm sowie Günter Sponheuer oder Frank Piasta.[7][8]

László Lakner, "Isa pur", 1982, Mischtechnik auf Bettlaken, 260 x 220 cm

Werkentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit seinen Anfängen in den 1950er Jahren bewegt sich Lakners Werk zwischen Malerei, Fotografie, Konzepten und Textarbeiten sowie Objekten und auch Skulpturen. In seiner Malerei umfasst es ebenso realistische wie gegenstandsfreie Bildlösungen. Dabei nimmt Lakners Arbeit immer wieder Bezug auf die eigene Biographie. Durchgehende Themen und Motivstränge betreffen seine Beschäftigung mit Sprache, Schrift und Literatur (vgl. Celan-Bilder[9]). Dies geht auch mit der objekthaften Integration von Büchern bzw. deren malerischer Überarbeitung oder auch in der malerischen Vergegenwärtigung von Handschriften einher (vgl. Buchaxt[10]). Ein weiterer Themenkomplex betrifft die Darstellung von Schädeln und Köpfen (vgl. Bandagierte Köpfe[11]) als Metaphern oder Todessymbolik. Das grundlegende Verfahren, welches Lakner im Laufe der Jahre vom Realismus in die freie expressive Aneignung überführt hat, ist das zitierende Aufgreifen von Inhalten und Formen, wie der Gestus des Schreibens sich für Lakner als unmittelbarer Ausdruck der Selbstbehauptung erweist.

1950 bis 70er Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Malerei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lakner nimmt 1968 und 1969 in Budapest an den IPARTERV-Ausstellungen teil, welche die in Ungarn führende kritische Avantgarde vereinen. Dabei tritt er früh mit Arbeiten in Erscheinung, die subtil zeitgeschichtliche und kulturelle Bezüge aufgreifen. Parallel zu gegenstandsfreien Bildern, die experimentell zu verstehen sind, malt er schon Ende der 1950er Jahre realistische Bilder nach gefundenen Fotodokumenten. Damit belegt er seine malerische Virtuosität, ruft Momente der Kunstgeschichte wach und bezieht zugleich mit politische Anspielungen eine kritische Position zu den bestehenden Verhältnissen (vgl. Näherinnen hören eine Rede Hitlers[12]). Die Auseinandersetzung mit der gesellschaftlichen Realität in Osteuropa und der Angemessenheit der künstlerischen Medien führt zu weiteren Beiträgen im Bereich des Realismus. So entstehen zeitweilig auch Bilder, die sich der Pop-Art zurechnen lassen (vgl. Rose, 1968; Mund-Tondo, 1968, Ungarische Nationalgalerie, Budapest) sowie Assemblagen (vgl. Flüchtender, 1966, Ungarische Nationalgalerie; Letter to Barbara, 1964). Auch realisiert er in diesen Jahren Doppelbilder, die dasselbe Motiv in zwei verschiedenen Beleuchtungs- und Farbsituationen nebeneinander stellen (vgl. Danae, 1967, Ludwig-Múzeum, Budapest). Lakner untersucht hier die Grenzen der Wahrheit von Fotografie und realistischer Darstellung. Dies stellt ein bleibendes Thema dar, das er auch in seinem in Deutschland entstandenen Werk erneut aufgreift.

László Lakner, "Vinca minor", 1984, Öl auf Leinwand, 195 x 180 cm, Sammlung Prof. Monika Grütters, Berlin

Konzeptkunst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In seiner Konzeptkunst wendet Lakner verschiedene Verfahren der bildnerischen Umsetzung von Literatur wie auch von Sprache an. Ein Hauptwerk ist 1970 das Verschnüren eines für ihn signierten Bandes von Georg Lukács' Ästhetik. Lakner platziert anschließend das verschnürte Buch an seiner Atelierwand, fotografiert und überträgt es abschließend in Siebdruck. Diese Arbeit wurde 1972 zur Biennale Venedig im internationalen Pavillon ausgestellt. Lakner setzt dieses Verfahren mit weiteren verschnürten Büchern sowie mit fotorealistischen Malereien derartiger Situationen fort. Hierzu zählt auch das Selbstbildnis, das ihn aufrecht stehend, zum Betrachter blickend und nackt mit Sonnenbrille zeigt. Es gilt als herausragendes politisches Statement zur Situation des Künstlers im repressiven Regime (vgl. Selbstportrait mit Selbstauslöser, 1970, Uffizien, Florenz). Weiterhin führt er in dieser Zeit seine Malerei nach Fotodokumenten überwiegend in einer braun-grauen Malerei fort (vgl. Denkmal der Revolution, 1971, Museum Folkwang, Essen oder Silence, Hommage à Joseph Beuys, 1972 Ludwig-Múzeum, Budapest). Er wendet sich nun verstärkt historischen Schriftzeugnissen, wie Briefen, Depeschen oder Testamenten aus unterschiedlichen Jahrhunderten zu. Das sorgsame malerische Nachschreiben dieser fremden Handschriften vor einem tiefenräumlichen Bildgrund stellt die bereits genannte zitierende Aneignung dar (vgl. Cézannes letzter Brief, 1975, Museum Boymans-van Beuningen, Rotterdam).

1980er Jahre bis zur Gegenwart[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Damit erweitert der Künstler, der 1974 in die Bundesrepublik Deutschland übergesiedelt ist, die Möglichkeiten und Verfahren im Umgang mit der realistischen Malerei und deren inhaltlichem, konnotativem Potential. Eine wichtige Rolle spielt der Aufenthalt als Gast am P.S.1 in New York 1981/82. Hier erlebt Lakner die Erkrankung und den Tod eines guten Freundes und wird auf die Graffiti an Hauswänden und in U-Bahn-Schächten aufmerksam. In der Folge entstehen Malereien auf großformatigen Tüchern, bei denen mit Sprayfarbe einzelne Worte wie Losungen auf dem Laken notiert sind. Diese einzelnen schwarzen Buchstaben treten fragil über dem fleckenhaften Farbgrund auf (vgl. Isa Pur, Museum Ludwig, Köln). Mit dieser bildnerischen Metapher des atmosphärisch Dichten, setzt der Künstler über den expressiv tachistischen Farbgrund eigene grafisch klare Botschaften. Die abstrakte Zeichnung, die teils als rudimentäre Schrift zu lesen ist, wird ab der zweiten Hälfte der 1980er Jahre in pastose Farbschichten eingeritzt. Es entstehen nun Bilder mit zeichnerischen Verknäuelungen und Linien über dem Farbgrund (vgl. Werkgruppe der Splitterbilder auf einer kastenartig tiefen Leinwand, ab 1994). Daneben realisiert er auch gegenständliche freiplastische Arbeiten in Bronze, die neben der menschlichen Figur auch Bücher integrieren (vgl. Babel, 1985). Ab Mitte der 1990er Jahre richtet sich sein Interesse wieder auf die Fotografie. Lakner versteht, diese konzeptionell zu nutzen. Z.B. umkreist er in Paris mit seiner Kamera den fiktiven Ort, an dem der Dichter Paul Celan Selbstmord beging. Später verarbeitet er die Aufnahmen in großformatigen Foto-Sequenzen (vgl. Ausstellung 1999 Galerie Nothelfer, Berlin). Weiterhin entstehen aber auch gegenständliche Bilder, in der Auseinandersetzung mit den Klassikern der Malerei und der Bannung einer literarischen Vision (vgl. Berenice nach Edgar Allan Poe, 2004–2010). Bei allen Erfindungen und variierenden Kombinationen der verschiedenen künstlerischen Mitteln bleibt er seinen Themen und Motiven seit 50 Jahren treu.[13]

Arbeiten in öffentlichen Sammlungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutschland:

Niederlande:

Polen:

  • Museum der modernen Kunst, Łódź

Ungarn:

  • Ungarische Nationalgalerie, Budapest
  • Museum der Schönen Künste, Budapest
  • Ludwig-Museum, Budapest
  • Petöfi-Literatur-Museum, Budapest
  • Kiscelli-Museum, Budapest
  • Xántus János Museum, Győr
  • Városi Müvészeti Museum, Győr
  • Hatvany Lajos Museum, Hatvan
  • Janus Pannonius Museum, Pécs
  • Vasarely Museum, Pécs
  • Szent István Király Museum, Székesfehérvár
  • Szombathelyi Képtar, Szombathely

Großbritannien:

Italien:

Japan:

Ausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelausstellungen (Auswahl):

  • 1969 KKI Galerie, Budapest
  • 1974 Neue Galerie – Sammlung Ludwig, Aachen
  • 1975 Overbeck-Gesellschaft, Lübeck
  • 1975 Neuer Berliner Kunstverein und DAAD, Berlin
  • 1975 Galerie Folker Skulima, Berlin
  • 1976 Galerie Denise René-Hans Mayer, Düsseldorf
  • 1979 Westfälischer Kunstverein, Münster
  • 1983 Galerie Bertha Urdang, New York
  • 1987 Forum Kunst, Rottweil
  • 1998 Stadsschouwburg Heerlen, Niederlande
  • 2004 Zacheta Narodowa Galeria Sztuki (Nationalgalerie), Warschau
  • 2004 Galeria Sztuki (Kunsthalle), Posen, Polen
  • 2004 Ludwig-Museum, Budapest
  • 2006 Augsburger Kunstverein
  • 2006 Galerie Georg Nothelfer, Berlin
  • 2007 Petöfi Irodalmi Museum, Budapest
  • 2011 Museum der Schönen Künste, Budapest

Ausstellungsbeteiligungen:

  • 1967 XV. Premio Lissone, Milano
  • 1972 Biennale Venedig, Internationale Sektion: Pavillon der Grafik
  • 1976 Biennale Venedig, Internationale Sektion: Aktuelle Kunst
  • 1976 /1977 Bild - Raum - Klang, Wissenschaftszentrum Bonn, Hochschule der Künste Berlin, Institut für Auslandsbeziehungen Stuttgart
  • 1977 documenta 6, Kassel
  • 1979 Testuale, Milano
  • 1981 P.S.1, New York City
  • 1982 L'Humour, Centre Pompidou, Paris
  • 1983 Neue Nationalgalerie Berlin, Haus der Kunst München, Städtische Kunsthalle Düsseldorf: Neue Malerei in Deutschland
  • 1983 Quadre del viatge, Fondatio Joan Miro, Barcelona
  • 1986 Kunstforum Grundkreditbank Berlin: Images of Shakespeare
  • 1988 Georg-Kolbe-Museum, Berlin: Skulptur in Berlin 1968–1988
  • 1992 Biennale Venedig: Ambiente Berlin
  • 1993 Kunsthalle Wien, Frankfurter Kunstverein: Die Sprache der Kunst
  • 1994 Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn: Europa - Europa
  • 1995 Kunstverein Augsburg: Bildhauer in Deutschland
  • 1999 Museum Moderner Kunst, Wien: 50 Jahre Kunst aus Mitteleuropa
  • 2007 Scuderie dl Quirinale, Rom: Pop Art 1956–1968

Literatur (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Laszlo Lákner: Gesammelte Dokumente 1960 - 1974; Neue Galerie - Sammlung Ludwig, Aachen 1975 (Text Wolfgang Becker) und Overbeck-Gesellschaft, Lübeck 1975 (Text Thomas Deecke)
  • Thomas Deecke: Laszlo Lakner: Documenta 6 / Bd. 1, S. 96, Kassel 1977
  • Lászlo Lakner: Malerei 1974 - 1979; Westfälischer Kunstverein Münster 1979 (Text Thomas Deecke)
  • László Lakner: The Raven, Edgar Allan Poe; Berlin 1988, ISBN 388537109X
  • László Lakner: Papierarbeiten, Objekte & 3 Skulpturen 1976–1990 (Red. und Gestaltung: Manfred de la Motte); Berlin 1991, ISBN 3893570233
  • Joachim Sartorius: Was im Turm begann. Ein Zyklus von siebzehn Gedichten mit sechs Bildern von László Lakner; Aachen 1995, ISBN 3-89086-868-1
  • László Lakner: Köpfe und Schädel. Eine Bildauswahl aus den Jahren 1957, 1981–1995; Mit Fragmenten eines Gesprächs zwischen Thomas Hirsch und László Lakner; Aachen 1997, ISBN 3-89086-827-4
  • Reinhard Kiefer: Der Doppelgänger. Für Karl Otto Götz zum 80. Geburtstag, u.a.; Aachen 1999, ISBN 3-89086-785-5
  • Theo Buck: Bildersprache. Celan-Motive bei László Lakner und Anselm Kiefer; Aachen 1993, ISBN 3-89086-883-5
  • Janos Brendel: Laszlo Lakner - Das Frühwerk, Budapest 1959 - 1973, Uj Müveszet Kiado 2000, Niessen Buch- und Offsettdruckerei GMBH, Essen / Budapest 2000
  • A. Petrioli Tortani u.a.: Galleria degli Uffizi Firenze, Collezione degli Autoritratti. Selbstportrait László Lakner Budapest 1970, u.a.; Essen 2002, ISBN 393132639X
  • Katalyn Néray: László Lakner, in: Metamorphosis, Ludwig-Museum Budapest 2004, S. 9-10
  • Györgi Konrád: Lakner, in: Metamorphosis, Ludwig-Museum Budapest 2004, S. 14-16
  • Thomas Hirsch: Un soir serein. Aspekte in László Lakners Werk seit 1974, in: Metamorphosis, Ludwig-Museum Budapest 2004, S. 243-251
  • Janós Brendel: Homage to Celan, in: Metamorphosis, Ludwig-Museum Budapest 2004, S. 76-81
  • László Lakner: Buchwerke 1969–2009. Mit Texten von György Konrád, Matthias Flügge, Thomas Hirsch; Meissners Berlin 2009, ISBN 978-3-87527-116-4
  • László Lakner: Näherinnen hören eine Rede Hitlers. Die Geschichte eines verschollenen und wiedergefundenen Bildes. Text von Dávid Fehér, Museum der Bildenden Künste, Budapest, 2011 (Englische-ungarische Version: Fehér Dávid: Lakner László: Varrólányok Hitler beszédét hallgatják, Seamstresses Listen to Hitler's Speech, Szépművészeti Múzeum, Budapest, 2011)

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.hundertmark-gallery.com/248.0.html
  2. http://prabook.org/web/person-view.html?profileId=580268
  3. http://www.zeit.de/1968/22/kunstkalender
  4. http://www.art-directory.de/malerei/laszlo-lakner-1936/
  5. https://www.uni-due.de/de/presse/meldung.php?id=6002
  6. http://www.galerie-obrist.de/artists/nuhr/lang/de/
  7. http://www.ruhrkunst.com/2010/01/laszlo-lakner-and-friends.html
  8. Klasse László Lakner 1989: 12 Schüler zeigen Bilder und Gouachen, Essen 1989, ISBN 9783928417105
  9. http://www.celan-projekt.de/materialien-galerie.html
  10. http://de.artprice.com/kunstmarktplatz/1296699/laszlo-lakner/skulptur+volumen/buchaxt
  11. László Lakner, Köpfe und Schädel, Eine Bildauswahl, Rimbaud Verlag 1997, ISBN 978-3-89086-827-1
  12. Lakner, Laszlo - BUDAPEST, MUSEUM DER BILDENDEN KÜNSTE - 'Näherinnen hören eine Rede Hitlers". Die Geschichte eines verschollenen und wiedergefundenen Bildes. Katalog von Dávid Fehér. Budapest 2011
  13. http://www.galerie-nothelfer.de/200604_lakner_rede.html

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]