Ulay

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Ulay im Jahre 1972

Ulay (* 30. November 1943 in Solingen), eigentlich Frank Uwe Laysiepen, ist ein wichtiger Vertreter der Performancekunst der 1970er Jahre in Deutschland.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Besonders bekannt sind Ulays körperbezogenen Performances mit seiner damaligen Lebensgefährtin Marina Abramović in den 1970er Jahren, er besuchte die Kölner Werkschulen und lebte und arbeitete u. a. in Australien und China. Heute ist Amsterdam sein Zuhause. Maßgeblich in all seinen Werken ist das Beziehungsgeflecht zwischen Körper, Raum und Gesellschaft.

Ulay nahm 1982 an der Documenta 7 und 1987 an der Documenta 8 teil, von 1999 bis 2004 war er Professor für Performance an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe.

Ausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Öffentliche Sammlungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Australien

Deutschland

Finnland

Frankreich

Niederlande

Schweden

Spanien

USA

Preise und Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die Unwägsamkeiten der Existenz in Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 16. Oktober 2016, S. R5
  2. kulturkreis.eu: Namhafte ars viva-Preisträger / 1982 Marina Abramovic / Uwe Laysiepen (abgerufen am 13. August 2015)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]