Grevenbrück

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Grevenbrück
Wappen von Grevenbrück
Koordinaten: 51° 8′ 9″ N, 8° 0′ 52″ O
Höhe: 254 m
Fläche: 13,69 km²
Einwohner: 3612 (31. Dez. 2017)
Bevölkerungsdichte: 264 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1969
Postleitzahl: 57368
Vorwahl: 02721
Karte
Luftbild Ortszentrum Grevenbrück

Grevenbrück ist ein Ortsteil von Lennestadt im Kreis Olpe und liegt nahe der Mündung des Veischedebaches in die Lenne. Grevenbrück ist über die Bundesstraßen 55 und 236 zu erreichen. In der Nähe liegen die Orte Elspe, Altenhundem und Bilstein.

Mit 3.612 Einwohnern zum 31. Dezember 2017[1] ist Grevenbrück nach Altenhundem der zweitgrößte Ortsteil von Lennestadt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kölner Straße in Grevenbrück mit St. Nikolaus
Altes Amtshaus in Grevenbrück, heute Museum der Stadt Lennestadt
Krieger-Ehrenmal Mälo
Glockenturm mit einem Nachguss der „Schweineglocke“
Bahnhof Grevenbrück im Stil der Tudorgotik (Ansicht 2014)
Steinbruch der Kalkwerke Grevenbrück, im Hintergrund Sporke

Der heutige Ort Grevenbrück ist aus den Teilen Förde und Grevenbrück entstanden. Der historisch bekanntere Ort ist Förde und dessen Burg. Förde lag um die katholische Kirche St. Nikolaus an der Veischede; heute erinnert daran noch der dortige Förder Platz. Grevenbrück lag gut 1 km weiter nördlich am Bahnhof in der Nähe der Lenne.[2] Am 24. Dezember 1930 wurde die damalige Gemeinde Förde in Grevenbrück umbenannt.[3] Grevenbrück verdankt seinen Namen der „Grafenbrücke“, einem wichtigen Lenneübergang, an dem sich die alten Fernwege „Römerweg“ und „Heidenstraße“ kreuzten. Eine erste hölzerne Brücke über die Lenne ist seit 1395 nachweisbar.

Im 12. Jahrhundert und im ersten Viertel des 13. Jahrhunderts war die Burg Förde Sitz der Edelherren von Gevore, welche die Grafengewalt im Bereich des südlichen Sauerlandes innehatten. Die Burg Förde war deshalb auch unter dem Namen Burg Gevore bekannt – später wurde der Name Peperburg allgemein gebräuchlich.

Die Existenz der Burg bzw. der Edelherren von Gevore ist spätestens in einer Urkunde aus dem Jahre 1140, welche die Übertragung von Lehen an das Kloster Flechtdorf (Waldeck) durch den Kölner Erzbischof Arnold zum Inhalt hat, zweifelsfrei nachgewiesen. Zu den in der Urkunde unter den Edelleuten aufgeführten Zeugen zählt auch ein Henricus de Gyvore.[4]

Im Jahr 1225 verlegten die Edelherren von Gevore ihren Herrschaftssitz auf die neu errichtete Burg Bilstein. Die Burg Förde bzw. Peperburg wurde in der Folgezeit zunehmend dem Verfall überlassen. Heute sind nur noch Mauerreste des ehemaligen Herrschaftssitzes zu sehen. Auf Betreiben des Heimat- und Verkehrsvereins Grevenbrück e. V. konnten im Zeitraum 1980 bis 1986 unter der Leitung des Westfälischen Museums für Archäologie Ausgrabungen an der Burg durchgeführt werden. Die ca. 3000 ergrabenen Fundstücke konnten der Zeit zwischen 1150 und 1275 zugeordnet werden. Die Funde waren eine wichtige Grundlage für die Errichtung eines Heimatmuseums.

Das Museum der Stadt Lennestadt wurde schließlich im Jahr 1983 mit der Dauerausstellung „Moderne Zeiten – Vom Leben im Sauerland 1850–1955“ im Alten Amtshaus Grevenbrück eröffnet. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude wurde 1910 als Königlich Preußisches Katasteramt Förde im Kreis Olpe errichtet. Seit 1939 diente es über drei Jahrzehnte hinweg als Verwaltungssitz für das Amt Bilstein und wurde nach der Gemeindereform von 1969 noch von der Stadtverwaltung Lennestadt genutzt. Mit Fertigstellung des neuen Rathauses im Ortsteil Altenhundem im Jahr 1983 fand sich eine neue Verwendung des Gebäudes als Museum der Stadt Lennestadt. Wichtige Ausstellungsstücke sind neben einer Anzahl heimatbezogener Gegenstände, Bilder und Dokumentationen die bereits erwähnten Fundstücke der Grabungen an der Peperburg. Der Heimat- und Verkehrsverein Grevenbrück e. V. verpflichtete sich, den regelmäßigen ehrenamtlichen Aufsichtsdienst im Museum zu organisieren und sich um die Vervollständigung der Sammlung zu kümmern.

Bereits im Jahr 1879 wurde das Amtsgericht Bilstein nach Förde verlegt. Nachdem es zwischenzeitlich Amtsgericht Grevenbrück hieß, wurde es 1969 mit der Gründung der Stadt Lennestadt in Amtsgericht Lennestadt umbenannt. 2006 wurde ein neues Gebäude errichtet.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von den Sehenswürdigkeiten des Ortes ist zunächst das „Kriegerdenkmal Mälo“ in der Nähe der Pfarrkirche St. Nikolaus zu erwähnen. Es trägt die kniende Abbildung des legendären Sugambrer-Fürsten Mälo und eine Marmortafel mit den Namen der gefallenen Soldaten aus dem Amt Bilstein in den Kriegen 1866 und 1870/71. Das Denkmal mit der Figur des Mälo wurde im Jahr 1904 von dem Grevenbrücker Bildhauer Franz Belke geschaffen, die Gedenktafel aus Marmor schuf der heimische Steinmetz Anton Vogt. Das Denkmal wurde 1981 von einem auswärtigen Restaurator komplett renoviert.

Eine weitere Sehenswürdigkeit ist ein von einem örtlichen Unternehmer im Jahr 2002 gestifteter Nachguss der „Schweineglocke“ am Förder Platz. Das Original der Glocke stammt aus dem 12. Jahrhundert und befindet sich als eine der ältesten Glocken Westfalens im Westfälischen Landesmuseum in Münster. Einer Sage nach soll die sog. Schweineglocke als Burgglocke auf der untergegangenen Burg Förde (bzw. Peperburg) gedient haben und später von Schweinen in einer sumpfigen Wiese wieder freigelegt worden sein.

Die Liste der Baudenkmäler in Lennestadt enthält unter der Ortsbezeichnung Grevenbrück weitere sehenswerte historische Bauwerke, auf die dortigen Abbildungen und Beschreibungen sei hier verwiesen. Hervorzuheben ist das im Jahr 1711 errichtete Hofhaus Am Veischedebach.

Wirtschaft und Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die im Jahr 1861 eröffnete Ruhr-Sieg-Strecke von Hagen nach Siegen wirkte sich (wie in den nahe gelegenen Orten Meggen, Elspe und Altenhundem) sehr positiv auf das wirtschaftliche Umfeld von Grevenbrück aus und begünstigte die Entstehung von Unternehmen der Eisen- und Metallverarbeitung. Auch Handel und Handwerk profitierten von der Entwicklung. Der Bahnhofsbereich in Grevenbrück wurde grundlegend saniert und modernisiert. Für den Autoverkehr wurde im Gleisbereich im Jahr 2002 eine Unterführung geschaffen. Eine Unterführung für Fußgänger und Radfahrer folgte im Jahr 2009. Das Erscheinungsbild des Empfangsgebäudes ist geprägt durch Stilelemente der englischen Tudorgotik, die insbesondere in den gedrückten Spitzbögen der Fenster zum Ausdruck kommt. Das Bahnhofsgebäude wurde umfassend modernisiert und zu einem Ess-, Kultur-, und Museumsbahnhof umgestaltet. Dabei blieb die unter Denkmalschutz stehende Fassade erhalten. Sowohl das Museum als auch die gastronomisch genutzten Bereiche des Gebäudes werden das Thema „Eisenbahn und Industrie“ aufgreifen. Der Kulturbahnhof wird musealer und gastronomischer Treffpunkt für die Bürger und Besucher Lennestadts sein.[5]

Auswirkungen auf das wirtschaftliche Umfeld hatten für Grevenbrück u. a. auch: die Gründung der Kalkwerke Grevenbrück (1902), die Abwanderung des Betriebes Kruse Recycling GmbH und damit das Ende der langen Ära einer chemischen Fabrik in Grevenbrück (2001) sowie der Beginn der Rodungs- und Erschließungsarbeiten für das 45.000 m² große Gewerbegebiet auf dem Gelände der ehemaligen Chemischen Fabrik (2001). Bis Mitte 2009 haben sich hier sechs Firmen mit insgesamt 160 Beschäftigten niedergelassen.[6]

Die anlässlich des 875-jährigen Jubiläums 2015 herausgegebene Ortschronik enthält rd. 20 Kurzporträts größerer, in Grevenbrück ansässiger Unternehmen. Schwerpunktmäßig handelt es sich dabei um Betriebe aus den Bereichen Autozulieferer, Werkzeug- und Armaturenbau, Kunststofftechnik, Metallbe- und Weiterbearbeitung und Industriehallenbau.[7]

Vereinsleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Vereinsleben in Lennestadt ist vielfach von langer Tradition geprägt. Auf ein mehr als hundertjähriges Bestehen können acht Vereine aus den Bereichen Musik und Gesang, Wandern, Sport und Schützenwesen zurückblicken. Der im Jahr 1982 gegründete Karnevalsclub Grevenbrück ist durch seine Karnevalsumzüge am „Veilchendienstag“ über die Grenzen Grevenbrücks hinaus bekannt geworden.

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katholische Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pfarrkirche St. Nikolaus Grevenbrück
Kreuzberg-Kapelle
Marienkapelle auf dem Kippel

Der weitaus überwiegende Teil der Bevölkerung von Grevenbrück bekennt sich zur katholischen Kirche. Schon im 13. Jahrhundert wurde Förde/Grevenbrück als Kapellengemeinde verzeichnet. Die Kapelle war Eigenkapelle der Edelleute von Gevore. Als erster Patron der zu einer Kirche erweiterten Kapelle wird später der heilige Nikolaus genannt. Hinzu kam seit dem Ende des 16. Jahrhunderts als weiterer Patron der heilige Blasius. Im Jahr 1683 wurde die Kapellengemeinde Förde selbständige Pfarrei mit den Dörfern Förde, Bonzel und Maumke. Die alte Kirche musste im Jahr 1886 einem Neubau weichen, Die heutige Pfarrkirche St. Nikolaus (Grevenbrück) wurde im neugotischen Stil errichtet und im Juli 1887 geweiht. Die Kirche verfügte u. a. bis zur Neugestaltung über kunstvolle Schnitzwerke (Kommunionbänke, Kanzel, Hochaltar und Seitenaltäre), einen komplett erhaltenen Kreuzweg aus neugotischer Zeit sowie eine eindrucksvolle, im Jahr 1908 geschaffene Pieta. Aus Anlass des hundertjährigen Bestehens ihrer Pfarrkirche ließen die Grevenbrücker im März 1987 fünf neue Bronzeglocken gießen. Eine vollständige Innenrenovierung der Kirche wurde mit der Weihe eines neuen Altares am 4. Advent 1998 abgeschlossen.[8] Die Kirchengemeinde St. Nikolaus Grevenbrück gehört neben den Kirchengemeinden in Bilstein und Kirchveischede dem Pastoralverbund Veischedetal an. Leiter des Verbundes ist Pfarrer Heinrich Schmidt (St. Nikolaus Grevenbrück).

Im Jahr 1859 hatte die frühere Pfarrgemeinde Förde einen Kreuzweg mit 14 Stationen angelegt, der von Förde aus bis zum heutigen Kreuzberg in der Gemarkung Bonzel führte. Die letzte Station wurde ursprünglich als Heiliggrab-Kapelle (heute: Kreuzberg-Kapelle) mit einer Darstellung Christus auf dem Ruhebett errichtet. 1867 wurde mit einem Erweiterungsbau begonnen, doch wurde das Bauwerk noch im selben Jahr durch einen heftigen Sturm wieder zerstört. Der Wiederaufbau konnte im September 1870 vollendet werden. Aufgrund der schlechten Bausubstanz und des drohenden Zerfalls entschloss man sich im Jahr 1895 zu einem Abriss und kompletten Neubau.

Die dann in den Monaten Januar bis Juni 1898 unter Verwendung des alten Materials errichtete Kapelle hat die Zeit bis heute überstanden; sie wurde 1981 von Bonzeler Bürgern renoviert. Die Kapelle liegt einsam auf dem Kreuzberg zwischen Maumke und Grevenbrück; es handelt sich um einen kleinen neogotischen Putzbau mit dreiseitigem Chorabschluss, zweifach gestuften Strebepfeilern und offenem Glockendachreiter.

Zweimal im Jahr steht die Kreuzwegkapelle im Mittelpunkt. Bei der Blasius-Prozession zum Grevenbrücker Schützenfest bildet sie die zweite Station, am 15. August findet dort die traditionelle Feldmesse statt.[9]

Die Marienkapelle auf dem Kippel wurde im Jahr 1955 auf Initiative der Bürger des Petmecketals auf einem Grundstück der Gemeinde errichtet. Die Kapelle ist ein achteckiger Bau, der von einem steilen Dach bekrönt wird. Mittelpunkt ist eine gestiftete Marienfigur, die von dem Bildhauer Walter Gründgens aus Münster aus 400 Jahre altem Eichenholz geschaffen wurde.[10] Alljährlich findet hier bei der Fronleichnamsprozession die erste Segensstation statt.

Zum Osterfest wird "Am Kippel" traditionell vom Osterfeuerverein das Osterfeuer abgebrannt. Ein Kinderspielplatz neben der Kapelle findet viel Anklang; der Kapellenbereich eignet sich auch für kleinere Freiluft-Veranstaltungen.

Aus Spendengeldern von Privatpersonen, Unternehmen und Vereinen konnten im Jahr 2012 wichtige Reparaturen am Dach finanziert werden. Die Restaurierung des Kreuzes mit der vergoldeten Kuppel auf der Dachspitze ist im Frühjahr 2013 vorgesehen. Begleitet werden die Maßnahmen vom Heimat- und Verkehrsverein Grevenbrück e.V.[11]

Evangelische Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Evangelische Kirche in Grevenbrück
Alter evangelischer Friedhof "Auf der Hardt"

Mit dem Bau der Ruhr-Sieg-Bahn kamen auch evangelische Eisenbahner- und Unternehmerfamilien aus dem Siegerland und aus Hessen in den östlichen Teil des Kreises Olpe. 1895 erbaute man in Grevenbrück eine evangelische Kapelle mit Schulhaus. 1927 wurde die evangelische Kirchengemeinde selbständig. Auch nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges fanden zahlreiche evangelische Familien hier eine neue Heimat. Diese Entwicklung führte schließlich dazu, dass in Grevenbrück im Jahre 1965 eine neue evangelische Kirche errichtet wurde. Der schlicht gehaltene Innenraum bietet 150 Gläubigen Platz. Im Jahr 1988 wurde eine neue 27 Register umfassende Orgel installiert. Im Kirchturm befinden sich 3 Glocken, die Glockenschläge der Turmuhr künden den Bewohnern die Stunden.[12]

Der unter Denkmalschutz gestellte Friedhof „Auf der Hardt“ wurde im Jahr 1880 als privater Friedhof der Familie Hüttenhein angelegt. Später ging er in den Besitz der evangelischen Kirchengemeinde über und wurde am 31. Oktober 1920 als Friedhof der Gemeinde eingeweiht. Hier fanden bis 1962 alle Verstorbenen der ev. Kirchengemeinde Grevenbrück ihre letzte Ruhestätte. Nähere Einzelheiten enthält die bebilderte Dokumentation der Stadt Lennestadt zur Eintragung des Friedhofs in die Denkmalliste.[13]

Panoramablick auf Grevenbrück[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick auf Grevenbrück, links die Brennöfen der Kalkwerke

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Zeittafel zur Geschichte von Grevenbrück-Förde (PDF-Datei; 10,7 MB), zusammengestellt von Jürgen Kalitzki, Herausgeber Heimat- und Verkehrsverein e.V., Grevenbrück 2007.
  • Der SWA zu Gast in Grevenbrück, In: Siegerland-Sonntagsanzeiger. 7. September 2008
  • Einst strategisch gut gelegen, In: Westfalenblatt Zeitung für den Kreis Olpe,30. Juli 2009
  • Lennestadt. Ein Platz zum Leben, Herausgeber Stadtmarketing Lennestadt e.V., Lennestadt, 2008
  • G. Becker: Grevenbrück. Zur Geschichte eines Kreuzungspunkts alter Fernwege im Sauerland; in: Jahresheft des Heimat- u. Verkehrsvereins Grevenbrück e.V., Heft Nr. 26/2007, S. 19ff.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Grevenbrück – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Stadt Lennestadt: Einwohnerstatistik, abgerufen am 6. April 2018
  2. Preußische Kartenaufnahme 1:25000 (1891–1912, Neuaufnahme); online: Topographisches Informationsmanagement, Bezirksregierung Köln, Abteilung GEObasis NRW (Hinweise)
  3. Stephanie Reekers: Die Gebietsentwicklung der Kreise und Gemeinden Westfalens 1817–1967. Aschendorff, Münster Westfalen 1977, ISBN 3-402-05875-8, S. 238.
  4. vgl. Günther Becker, Förde und Grevenbrück von der Vorgeschichte bis zum 19. Jahrhundert, in: Gevore-Förde-Grevenbrück, Ein Sauerländer Ort im Wandel der Zeit, herausgegeben zum 875-jährigen Jubiläum 2015 vom Heimat- und Verkehrsverein Grevenbrück e.V., Olpe 2015, S. 20
  5. Sauerlandkurier für Lennestadt, Kirchhundem und Umgebung, Art.: Ein inspirierender Ort, Ausg. vom 18. Dezember 2013.
  6. Lennestadt-Rathausreport, 3. Ausgabe (vom August 2009), S. 22 ff.
  7. vgl. Gevore-Förde-Grevenbrück, Ein Sauerländer Ort im Wandel der Zeit, herausgegeben zum 875-jährigen Jubiläum 2015 vom Heimat- und Verkehrsverein Grevenbrück e.V., Olpe 2015, S. 823 ff.
  8. Höffer,Otto und Breer, Ralf, Kirchen und Kapellen in Attendorn, Lennestadt und Kirchhundem, Attendorn 1999 S. 88,89
  9. Höffer,Otto und Breer, Ralf, Kirchen und Kapellen, ebenda S. 104,105
  10. Höffer, Otto und Breer, Ralf, Kirchen und Kapellen, ebenda S. 90
  11. vgl. Engelbert Stens, Dachreparatur an der Marienkapelle auf dem Kippel erfolgreich abgeschlossen, In: Jahresheft des Heimat- und Verkehrsvereins e. V Grevenbrück, Ausgabe 2013 (Heft 32), S. 10
  12. Höffer,Otto und Breer, Ralf, Kirchen und Kapellen, ebenda S. 92,93
  13. [1] PDF Evangelischer Friedhof „Auf der Hardt“