Hascher Jehle Architektur

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Hascher Jehle Architektur
Rechtsform
Gründung 1979
Sitz Berlin, Deutschland
Leitung Rainer Hascher, Sebastian Jehle, Thomas Kramps
Mitarbeiter ca. 60
Branche Architektur
Website www.hascherjehle.de

Hascher Jehle Architektur ist ein Architekturbüro mit Hauptsitz in Berlin. Das Büro wurde 1979 durch Rainer Hascher gegründet, seit 1992 existiert die Partnerschaft mit Sebastian Jehle, Professor an der HFT Stuttgart. Das Unternehmen hat etwa 60 Mitarbeiter und realisierte unter anderem das Kunstmuseum in Stuttgart, das Bürogebäude dvg Hannover (heute FinanzIT), das Universitätsklinikum Halle-Kröllwitz und die Königsbau Passagen Stuttgart, ein Schwerpunkt wird bei der Planung auf Nachhaltigkeit und Ökologie gesetzt. Hascher Jehle Architektur ist Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB).

Projekte und gewonnene Wettbewerbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kultur Kongresszentrum Montforthaus, Feldkirch AT, 2014
  • Neues Gymnasium Bochum, 2011–2012
  • Erweiterung der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg
  • Neubau Messehalle 11 und Eingangsgebäude West, Frankfurt am Main, 2006
  • Bürogebäude Riesstraße, München, 2006
  • Erweiterung Landratsamt, Heilbronn, 2006
  • Anlage für afrikanische Menschenaffen, Wilhelma, Stuttgart, 2006
  • Neubau der Rems-Murr-Kliniken, Winnenden, 2006
  • Bosch-Zentrum am Feuerbach, Stuttgart, 2006
  • WGV-Bürogebäude, Stuttgart, 2004
  • ZBSA - Zentrum für Biosystemanalyse, Universität Freiburg, 2002
  • Q-Tel Headquarters, Qatar, 2002
  • Königsbau Passagen mit Stilwerk, Stuttgart, 2001
  • Logistikzentrum für die Bechtle AG, Neckarsulm, 2001
  • Ärztekammer Berlin, Neubau Friedrichstraße, 2000
  • Kunstmuseum Stuttgart, 1999
  • Zentralgebäude Universität Jena-Beutenberg, 1998
  • Kreisverwaltung Grevesmühlen, 1998
  • Universitätsklinik Halle-Kröllwitz, 1998
  • pct - Potsdamer Centrum für Technologie, 1996
  • Kreissparkasse Nürtlingen, 1993
  • Klinikum Dresden-Neustadt, 1993
  • Terminal West - Flughafen Berlin-Schönefeld, 1992
  • Storkower Bogen, Berlin-Lichtenberg, 1992

Literatur von Hascher Jehle Architektur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Preise und Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1992 Deutscher Holzbaupreis
  • 1994 BDA-Auszeichnung Guter Bauten Baden-Württemberg
  • 2000 Deutscher Stahlbaupreis
  • 2003 BDA-Preis Niedersachsen
  • 2003 Architecture & Technology-Award 2003
  • 2005 IALD-Lichtpreis (INt. Association of Lighting Designers, New York)
  • 2005 BDA-Auszeichnung und Publikumspreis Guter Bauten Baden-Württemberg
  • 2013 Schulbaupreis Nordrhein-Westfalen
  • 2014 Balthasar-Neumann-Preis
  • 2015 Vorarlberger Hypo-Bauherrenpreis

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hascher Jehle Architektur – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien