Liste sauerländischer Persönlichkeiten

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Die Liste sauerländischer Persönlichkeiten umfasst diejenigen Persönlichkeiten, die im Sauerland geboren wurden oder dort tätig waren bzw. sind. Zur regionalen Abgrenzung dient die Definition der Region im Artikel Sauerland. Danach gehören zum Sauerland die Kreise Olpe, Hochsauerlandkreis, Märkischer Kreis und einige südliche Teile des Kreises Soest sowie das Gebiet um Willingen (Upland). Aufgenommen werden nur solche Personen, für die bereits ein Artikel in der Wikipedia vorhanden ist.

Für einige Städte des Sauerlands wurden eigene Listen mit Persönlichkeiten angelegt:

Im Sauerland geboren und tätig[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politik, Herrschaft und Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dagmar Freitag
Friedrich von Fürstenberg
Kaspar von Fürstenberg
  • Hans Gabriel (* 27. Juni 1887 in Eslohe; † 4. Juli 1972 ebenda) war ein Kommunalpolitiker und ehrenamtlicher Landrat (CDU).
  • Johann von Gaugreben (* 22. Februar 1848 in Konstanz; † 11. Januar 1912 in Bruchhausen an den Steinen) war ein Gutsbesitzer und preußischer Landrat des Kreises Brilon.
  • Thomas Gemke (* 1957 in Balve) ist ein Kommunalpolitiker (CDU). Er ist seit 2009 hauptamtlicher Landrat des Märkischen Kreises
  • Friedrich Geiecke (* 19. September 1899 in Heiminghausen; † 22. Oktober 1982 in Mindelheim) war ein Kommunalpolitiker und ehrenamtlicher Landrat (Zentrum und CDU).
  • Hermann-Josef Geismann (* 1. August 1930 in Hemer) ist ein ehemaliger CDU-Landtagsabgeordneter für den nördlichen Märkischen Kreis und war der letzte Amtsbürgermeister des Amtes Hemer.
  • Johann Matthias Gierse (* 19. Juni 1807 in Gellinghausen bei Meschede; † 7. Juni 1881 in Münster) war ein Jurist und Politiker, er gilt als einer der Führungsfiguren in der zweiten Phase der Revolution von 1848/49 in Westfalen.
  • Gottfried I. (Arnsberg) († um 1154) war Burggraf von Utrecht und seit 1132 Graf von Werl-Arnsberg.
  • Melchior Niedhardt Gronau (* um 1648; † 1722 in Brilon) war ein Bürgermeister der Stadt Brilon.
  • Emil Groll (* 6. März 1904 in Lüdenscheid; † 26. Juli 1978) war ein Politiker und ehemaliger Landtagsabgeordneter (SPD).
  • Joachim Grünewald (* 21. November 1933 in Kirchhundem; † 5. Januar 2012 in Olpe) war Politiker (CDU) und war Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesminister der Finanzen.
  • Wilhelm Haarmann (Politiker) (* 9. Januar 1912 in Letmathe, heute Stadt Iserlohn; † 13. Juli 1990 in Iserlohn) war ein Kommunalpolitiker und ehrenamtlicher Landrat des ehemaligen Kreises Iserlohn (CDU).
  • Dagmar Hanses (* 2. Juni 1975 in Lennestadt) ist eine Politikerin von Bündnis 90/Die Grünen.
  • Carl Ludwig Anton Maria Harbert (* 10. Oktober 1771 in Arnsberg; † 11. Juli 1832 in Arnsberg) war hoher Beamter im Dienste verschiedener Landesherren sowie Bürgermeister der Stadt Arnsberg. Außerdem trat er als Pomologe hervor.
  • Alfons Heimes (* 1946 in Saalhausen) ist ein Politiker (CDU). Er ist ehemaliger Bürgermeister von Lennestadt.
  • Theo Heimes (* 6. November 1923 in Milchenbach; † 10. März 2008) war ein Kommunalpolitiker und Landtagsabgeordneter (SPD).
  • Heinrich II. (Arnsberg) († nach 1207) Graf von Arnsberg und Graf von Rietberg war Mitregent seines Vaters Heinrich I. und zeitweise auch seines Bruders Gottfried II.
  • Otto Hembeck (* 25. Mai 1881 in Lösenbach; † 11. Mai 1958 in Lüdenscheid) war ein Unternehmer und Politiker (DVP, DNVP), u. a. Reichstagsabgeordneter.
  • Josef Hennemann (* 14. Januar 1908 in Repe; † 27. April 1968) war Mitbegründer der CDU im Landesverband Westfalen und Landtagsabgeordneter (CDU).
  • Heinz Heppelmann (* 17. Mai 1927; † 10. Januar 2009 in Arnsberg-Neheim) war ein im sozialen und ehrenamtlichen bürgerschaftlichen Bereich engagierter Verwaltungsbeamter in Neheim-Hüsten.
  • Hermann II. (Werl) (* um 980; † 1025) war Graf von Werl, Graf im Lochtrop-, Leri- und Dreigau (im oberen Sauerland) sowie Graf im Bistum Osnabrück. Außerdem war er Vogt der Stifte Werden, Liesborn, Meschede und Oedingen.
  • Wilhelm Hertin (* 8. Februar 1880 in Voßwinkel; † 23. September 1968 in Balve) war ein Kommunalpolitiker und ehrenamtlicher Landrat (CDU).
  • Fritz Hesse (* 10. Januar 1893 in Altena; † 29. August 1963) war ein sozialdemokratischer Politiker.
  • Franz Hillebrand (* 14. Februar 1918 in Brilon; † 4. Juli 1984) war ein Politiker der CDU.
  • Wolfgang Hilleke (* 4. März 1963 in Attendorn) wurde bei den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen 2009 als parteiloser Kandidat zum Bürgermeister der Stadt Attendorn gewählt.
  • Friedrich Hilsmann (* 28. Dezember 1808 in Rüthen; † 21. Februar 1900 in Neheim) war ein früher Demokrat, Arzt und Ehrenbürger der Stadt Neheim.
  • Lorenz Hoffmann (* 17. März 1892 in Bigge; † 28. September 1967 ebenda) war ein Kommunalpolitiker und ehrenamtlicher Landrat (CDU).
  • Arnold Ludwig von Holtzbrinck (* 20. September 1811 in Altena; † 8. April 1886) war Landrat der Landkreise Siegen und Altena sowie Abgeordneter im Preußischen Abgeordnetenhaus.
  • Heinrich Wilhelm von Holtzbrinck (* 3. Januar 1809 in Altena; † 24. Juni 1877 in Oedenthal, Gemeinde Lüdenscheid-Land) war preußischer Beamter, zuletzt Regierungspräsident und Politiker. Kurzzeitig war er auch preußischer Handelsminister.
  • Walter Hostert (* 19. Mai 1926 in Lüdenscheid; † 14. April 2008 ebenda) war ein Kommunalpolitiker und ehrenamtlicher Landrat (CDU).
  • Everhard Höynck (* 1616 in Arnsberg; † 17. September 1675 in Brilon) war Bürgermeister von Brilon.
  • Klaus Hülsenbeck (* 2. August 1958) ist ein Politiker (CDU) und Fußballschiedsrichter.
  • Horst Jäcker (* 21. März 1941 in Werdohl) ist ein Politiker und ehemaliger Landtagsabgeordneter (CDU).
  • Heinrich Jansen (* 5. April 1876 in Lüdinghausen; † 16. September 1945 in Warburg) war Gutsbesitzer und langjähriger Landrat des Kreises Brilon.
  • Johann I. (Bilstein) (*?; † 8. April 1310) war Edelherr und Besitzer des so genannten Landes Bilsteins und zugehöriger Gebiete sowie Landmarschall von Westfalen.
  • Klaus Kaiser (* 6. März 1957 in Bremen (Ense)) ist ein Politiker der CDU, seit dem 2. Juni 2000 ist er Abgeordneter des Landtages von Nordrhein-Westfalen und dort schulpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion.
  • Ernst Keller (* 11. September 1900 in Neheim; † 21. Juli 1963) war ein Politiker der FDP und Unternehmer.
  • Hubertus Klenner (* 7. Oktober 1959 in Marsberg) ist ein Politiker (CDU), er ist Bürgermeister der sauerländischen Mittelstadt Marsberg.
  • Matthias Kerkhoff (* 3. September 1979) ist ein Politiker der CDU, der seit 2012 Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen ist, er zog als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Hochsauerlandkreis II in den Landtag ein.
  • Thomas Köster (* 28. Oktober 1946 in Menden) ist ein Wirtschaftspolitiker und Geschäftsführer der Dachorganisation des Handwerks in Nordrhein-Westfalen.
  • Walther Kolbe (* 27. Dezember 1899 in Neheim-Hüsten, † 25. Dezember 1953) war ein Politiker der CDU und Bundestagsabgeordneter.
  • Konrad II. (Werl-Arnsberg) (* um 1040; † 1092 gefallen in Friesland) war Graf von Werl-Arnsberg und Vogt des Bistums Paderborn.
  • Rudolf Kraft (* 24. Februar 1923 in Scharfenberg) war ein Kommunalpolitiker und ehrenamtlicher Landrat (CDU).
  • Hermann Kroll-Schlüter (* 1. März 1939 in Belecke) ist ein Landwirt und Politiker (CDU).
  • Theodor Kruse (* 24. Mai 1948 in Lennestadt-Grevenbrück) ist ein Politiker (CDU) und Landtagsabgeordneter für den Kreis Olpe.
  • Johannes Kühling (* 12. April 1890 in Küntrop; † 2. März 1965 ebenda) war ein Kommunalpolitiker und ehrenamtlicher Landrat (CDU).
  • Helmut Kumpf (* 2. Januar 1928 in Herrntrop (Gemeinde Kirchhundem); † 5. Juni 1973) war ein Politiker der CDU.
  • Wolfram Kuschke (* 9. April 1950 in Menden) ist ein Politiker der SPD, er war Regierungspräsident des Regierungsbezirks Arnsberg und Minister in NRW.
  • Clemens August von Landsberg zu Erwitte (* 1733; † 12. Juni 1785 in Velen) war Amtsträger und Beamter im Herzogtum Westfalen und im Fürstbistum Münster. Daneben war er im großen Stil unternehmerisch tätig.
  • Daniel Dietrich von Landsberg zu Erwitte (teilweise auch als Theodor von Landsberg bezeichnet) (* 1618; † 15. November 1683 in Arnsberg) war ein hochrangiger Offizier im kaiserlichen, spanischen und kurkölner Dienst, Diplomat sowie Landdrost im Herzogtum Westfalen.
Daniel Dietrich von Landsberg zu Erwitte
  • Franz Kaspar Ferdinand von Landsberg zu Erwitte (* 2. März 1670; † 30. September 1748 auf Schloss Wocklum bei Balve) war Gutsherr, Domherr sowie hochrangiger Beamter des Herzogtums Westfalen.
  • Wilhelm Langemann (* 1889 in Willertshagen, Kreis Altena, Westfalen; † 29. Juli 1988 vermutlich in Meinerzhagen, Nordrhein-Westfalen) war während der Zeit des Nationalsozialismus sowohl Stadt- als auch Amtsbürgermeister in Hemer.
  • Johann Caspar Lecke (* 14. März 1694 in Iserlohn; † 21. Januar 1785 ebenda) war Unternehmer, Oberbürgermeister von Iserlohn und Lokalhistoriker.
  • Helmut Lindner (* 4. Oktober 1927 in Iserlohn; † 17. November 2002) war ein Politiker und Landtagsabgeordneter (CDU).
  • Grafen von der Mark (1160–1609).
  • Josef Mayworm (* 22. Mai 1877 in Attendorn; † 20. Februar 1953 in Attendorn) war ein sozialdemokratischer Politiker, er war einer der Gründer der Sozialdemokratie im kurkölnischen Sauerland.
  • Meinolf Mertens (* 4. Juni 1923 in Bönkhausen, heute Sundern (Sauerland); † 14. Mai 2009 ebenda) war ein Kommunal-, Landes- und Europapolitiker der CDU
  • Friedrich Merz (* 11. November 1955 in Brilon) ist ein Politiker (CDU), ehemaliges Mitglied des Bundestages für den Hochsauerlandkreis und ehemaliger Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU.
Friedrich Merz (2004)
  • Josef Metten (* 13. August 1909 in Listerscheid; † 27. April 1993 ) war ein Kommunalpolitiker und ehrenamtlicher Landrat (CDU).
  • Stephan Mias (* 27. März 1911 in Iserlohn; † ) war ein Kommunalpolitiker und ehrenamtlicher Landrat (FDP).
  • Egon Mühr (* 15. Dezember 1933 in Arnsberg-Neheim; † 11. Januar 2008 ebenda) war ein Oberkreisdirektor und Politiker der CDU.
  • Franz Müntefering (* 16. Januar 1940 in Neheim) ist ein Politiker (SPD), er war SPD-Bundesvorsitzender und von 2005 bis 2007 Vizekanzler und Bundesminister für Arbeit und Soziales.
Franz Müntefering (2005)
  • Heinrich Philipp Osterrath (* 13. Dezember 1805 in Arnsberg; † 28. Januar 1880 ebenda) war ein preußischer Beamter und Parlamentarier
  • Wilhelm Otto (* 15. Juni 1898 in Erlinghausen; † 14. Mai 1956) war ein Politiker und Landtagsabgeordneter (CDU).
  • August Overweg (* 10. Juni 1836 in Iserlohn; † 2. März 1909 in Letmathe, jetzt Iserlohn) war Beamter und Politiker (Erster Landeshauptmann von Westfalen).
  • Erpo von Padberg (auch Erpho von Padberg; † 1113 in Flechtdorf, heute Ortsteil von Diemelsee) war ein Graf aus dem kurzlebigen Geschlecht der Padberger Grafen. Er stiftete 1104 das Kloster Flechtdorf.
  • Gottschalk I. von Padberg, urkundlich 1165–1196/† 1201, Stifter des Klosters Bredelar.
  • Johann I. vom Neuen Haus Padberg, urkundlich ab 1322, † 1368, Marschall von Westfalen 1356–1358, Freigraf in Padberg 1359–1360.
  • Alex Paust (* 19. Oktober 1945 in Voßwinkel) war Bürgermeister der Stadt Arnsberg.
  • Hunold I. von Plettenberg (* um 1190) war von 1256 bis 1260 Marschall von Westfalen.
  • Johann I. von Plettenberg (* vor 1270; † nach 1314) war Marschall von Westfalen.
  • Wilhelm von Plettenberg († 2. Februar 1711) war Obrist und Landkomtur des Deutschen Ordens.
  • Christian Pospischil (* 30. Juli 1981 in Attendorn) wurde bei den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen 2014 als Kandidat der SPD zum Bürgermeister der Stadt Attendorn gewählt.
  • Franz Quadflieg (* 10. Dezember 1900 in Meschede; † 1957 ebendort) war ein Politiker (NSDAP).
  • Johann Quick (* 3. Oktober 1893 in Winterberg; † 24. Juli 1949 in Assinghausen) war ein Kommunalpolitiker und ehrenamtlicher Landrat (CDU).
  • Josef Quinke (* 18. Oktober 1905 in Fretter; † 16. Dezember 1942 im Konzentrationslager Sachsenhausen) war ein Bäckermeister und NS-Opfer, er starb im KZ Sachsenhausen und wurde später zu einem Märtyrer des 20. Jahrhunderts erklärt.
  • Michael Rademacher (* 17. November 1952 in Arnsberg-Voßwinkel) ist ein SPD-Kommunalpolitiker.
  • Kaspar Reinhard (* 1596 in Werl; † 1669) war Jurist in kurkölner Diensten und ist vor allem als Hexenkommissar bekannt geworden.
  • Johann Richard Rham (* um 1600 in Werl; † 7. Oktober 1663 in Coesfeld) war Prämonstratenser, Alchimist, kaiserlicher Rat und Diplomat.
  • Aloys Rüberg (* 2. März 1894 in Iserlohn; † 30. Januar 1971 in Iserlohn) war ein Syndikus von Handwerkerverbänden, Beamter und Politiker der Zentrumspartei.
  • Hermann II. († um 1246) war ein Edelherr aus dem Geschlecht der Rüdenberger mit Hauptsitz auf der Rüdenburg bei Arnsberg und Burggraf von Stromberg.
  • Konrad II. (* vor 1217; † zwischen 1253 und 1261) war ein Edelherr aus dem Geschlecht der Rüdenberger und war Burggraf von Stromberg.
  • Ludwig Runte (* 1896 in Niedermarsberg; † 1958 in Rheydt) war ein nationalsozialistischer Politiker.
  • Fritz Rustemeyer (* 14. Oktober 1898 in Iserlohn-Obergrüne; † 3. November 1965 in Iserlohn) war ein SPD-Politiker und Bürgermeister von Iserlohn.
  • August Schlingmann (* 17. Oktober 1901 in Lüdenscheid; † 12. November 1993 ebenda) war ein Politiker (SPD), er war von 1950 bis 1966 Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen und von 1953 bis 1961 Oberbürgermeister der Stadt Lüdenscheid.
  • Josef Schrage (* 6. Mai 1881 in Olpe; † 27. November 1953 in Olpe), war Gewerkschaftsfunktionär und Politiker (Zentrum, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Landtag Nordrhein-Westfalen).
  • Hartmut Schauerte (* 13. September 1944 in Kirchhundem) ist ein Politiker (CDU). Bundestagsabgeordneter für den Kreis Olpe und Staatssekretär.
  • Hermann Scheffler (* 29. März 1920 in Hemer-Westig; † 11. Januar 1983 in Hemer) war ein Politiker (SPD).
  • Heinrich Schlieper (* 18. Dezember 1826 in Iserlohn; † 8. April 1905) war ein Industrieller und Politiker.
  • Josef Schmelzer (* 30. Juli 1876 in Oberhundem; † 8. Oktober 1962 ebd.) war Landwirt und Politiker zunächst der Zentrumspartei und später der CDU.
  • Karl Schneider (* 13. Februar 1952) ist ein Politiker der CDU, er ist hauptamtlicher Landrat des Hochsauerlandkreises.
  • Franz Schrewe (* 29. Mai 1950 in Brilon) ist ein Politiker der SPD, er ist Bürgermeister der Stadt Brilon.
  • Theodor Schroeder (* 9. April 1829 in Mülheim an der Möhne; † 8. Juni 1890) war ein Jurist und Politiker der Zentrumspartei.
  • Degenhard von Schüngel (* um 1372; † 1440) war Lehnsherr zu Neheim, Övinghausen und Echthausen.
  • Bernd Schulte (* 8. Dezember 1949 in Lüdenscheid) ist ein Politiker (CDU) und Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen.
  • Wilhelm Schwarze (* 24. August 1851 in Brilon; † 8. Januar 1937 in Ostercappeln) war ein Jurist und Politiker des Zentrums, Mitglied des Reichstages für die Kreise Brilon und Lippstadt und Mitglied des preußischen Landtages.
  • Wilhelm Seissenschmidt (* 24. Mai 1802 in Belecke; † 5. Juni 1871 in Arnsberg) war Bürgermeister in Arnsberg, Mitglied im preußischen Abgeordnetenhaus und Autor historischer Beiträge.
  • Johann Friedrich Joseph Sommer (* 26. Januar 1793 in Kirchhundem; † 13. November 1856 in Arnsberg) war ein Publizist und Herausgeber, Politiker und Jurist.
  • Franz Wilhelm von Spiegel zum Desenberg (* 8. Januar 1753 auf Schloss Canstein (bei Marsberg); † 6. August 1815 ebd.) war ein Adeliger, Anhänger der Aufklärung, Landdrost des Herzogtums Westfalen und Minister des kurkölnischen Staates.
Franz-Wilhelm von Spiegel

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Aloysius Althaus (* 1966 in Bad Berleburg) ist seit 2013 Abt der Benediktinerabtei Königsmünster in Meschede.
  • Agnes von Arnsberg (auch Agnes zu Meschede) (* um 1236; † 7. April 1306) war die letzte Äbtissin des Damenstifts Meschede, sie war auch Äbtissin von Stift Oedingen.
  • Johannes von Arnsberg (auch Johann von Arnsberg) († 1319) war nach der Umwandlung des Damenstifts Meschede in ein Kanonikerstift der erste Propst dieser Einrichtung.
  • Walram von Arnsberg (* um 1292; † 1322 oder 1323) war Propst des Stifts Meschede.
  • Wilhelm von Arnsberg war etwa von 1323 bis 1346 Propst des Kanonikerstifts Meschede.
  • Wilhelm Bäumer (* 17. November 1783 in Halver; † 13. Mai 1848 in Arnsberg) war ein protestantischer Theologe der reformierten Kirche und preußischer Konsistorialrat.
  • Norbert Bicker († 1715 in Arnsberg) war von 1688 bis 1715 Abt des Prämonstratenserstifts Wedinghausen.
  • Gottfried von Bilstein († 1289) war von 1272 bis 1289 Abt des Klosters Grafschaft.
  • Kaspar Friedrich Brieden (* 24. Juni 1844 in Olpe; † 12. Juni 1908 in Arnsberg) war ein katholischer Theologe und Propst in Magdeburg und Arnsberg.
  • Johannes Dornseiffer (* 2. Februar 1837 in Gerlingen, heute Gemeinde Wenden (Sauerland); † 11. Dezember 1914 in Eslohe) war Priester, Gründer der Winterschule in Fretter und an der Gründung mehrerer Spar- und Darlehnskassen beteiligt.
  • Franz Joseph Fischer (* 1740 in Calle; † 21. August 1806 in Calle) war der letzte Abt des Prämonstratenserstiftes Wedinghausen.
Franz Joseph Fischer
  • Wilhelm Freseken (auch Wilhelmus de Susato) († 19. Juli 1401) war Propst des Stifts Meschede, Kanoniker in Soest, Dompropst in Münster und Kanoniker in St. Aposteln in Köln.
  • Salomon Friedländer (* 14. Oktober 1824 oder 23. Oktober 1825 in Brilon; † 22. August 1860 in Chicago) war ein Vertreter des deutschen Reformjudentums.
  • Bernhard Frick (* um 1600 in Hachen, Westfalen; † 31. März 1655 in Paderborn) war Generalvikar und Weihbischof in Paderborn und Hildesheim.
  • Anna von Fürstenberg († 29. November 1626) war seit 1621 Äbtissin des Prämonstratenserinnenklosters Oelinghausen.
  • Cordula von Fürstenberg († 1561) war Äbtissin des adeligen Frauenstifts Geseke.
  • Ottilia von Fürstenberg (* 21. Februar 1549 auf Schloss Waterlappe bei Ense; † 7. März 1621) war Priorin des Klosters Oelinghausen sowie des weltlichen Damenstifts Heerse.
Ottilia von Fürstenberg (zeitgenössisches Gemälde)
  • Friedrich Anton Gelshorn (* 8. Mai 1814 in Winterberg; † 3. Juni 1875 in Wiesbaden) war ein katholischer Priester und Politiker.
  • Peter Grebe (* 24. April 1896 in Thieringhausen bei Olpe; † 20. März 1962) war katholischer Geistlicher und NS-Justizopfer.
  • Adrian Höynck (* 20. Oktober 1701 in Bilstein; † 26. Januar 1749 in Arnsberg) war Abt im Prämonstratenserstift Wedinghausen.
  • Coelestin Höynck (* 1659 in Arnsberg; † 25. Oktober 1727 in Grafschaft) war Cellarius und später Abt des Klosters Grafschaft.
  • Rotger Linden (auch Rotger under der Linden; † 28. Januar 1584) war von 1551 bis 1584 als Rotger III. Abt des Klosters Grafschaft.
  • Dominicus Meier (* 1959 in Heggen) ist Altabt der Benediktinerabtei Königsmünster in Meschede, Offizial des Erzbistums Paderborn und ernannter Weihbischof in Paderborn
  • Johann Heinrich Montanus (* Mai 1680 auf dem Hof Krauseholz nordöstlich von Altenfeld; † 26. Februar 1743 in Schmallenberg-Bödefeld) war ein katholischer Priester.
  • Franco von Meschede (14. Jahrhundert) war Scholaster am Stift Meschede, Dichter geistlicher Werke und Kanzler von Erzbischof Burchard Grelle.
  • Gottfried von Padberg (teilw. auch Gottfried von Scharfenberg, als Abt Gottfried II.) († 25. Mai 1343) war von 1325 bis 1343 Abt des Klosters Grafschaft.
  • Lorenz Pieper (* 15. Mai 1875 in Eversberg; † 30. Januar 1951 in Meschede) war ein katholischer Priester, er war ein früher Anhänger und Propagandist der völkischen Bewegung und des Nationalsozialismus.
  • Emericus Quincken (* 1639 in Schmallenberg; † 18. September 1707) war Abt des Klosters Grafschaft.
  • Michael Reinhartz (* 1613; † 1688) war von 1663 bis 1688 Abt des Prämonstratenserstifts Wedinghausen
  • Godfried Richardi (* 1629 in Oberberndorf; † 9. April 1682) war vom 22. April 1671 bis zum 9. April 1682 Abt des Klosters Grafschaft in Schmallenberg.
  • Luitbert von Rödinghausen († 1320) war von 1290 bis 1320 Abt des Klosters Grafschaft.
  • Rötger von Schade (auch Rotger) († 19. März 1469) war Abt des Klosters Grafschaft.
  • Franz Schauerte (* 15. März 1848 in Schmallenberg-Oberberndorf; † 6. September 1910 in Oberberndorf) war Bischöflicher Kommissar in Magdeburg und Autor.
  • Stephan Schröer (* 1940 in Freienohl) ist Altabt der Benediktinerabtei Königsmünster in Meschede.
  • Heinrich Sommer (* 3. Januar 1872; † 18. April 1918) war ein katholischer Geistlicher und Pionier der Behindertenarbeit.
  • Michael Stappert (* vermutlich um 1585/1590 in Meiste zu Rüthen, † 1663 in Grevenstein), war Pfarrer und verfasste eine Schrift gegen die Hexenprozesse.
  • Heinrich Steinhoff (* um 1540 in Würdinghausen; † am 20. Oktober 1611 in Grafschaft) war Abt des Klosters Grafschaft.
  • Widukind von Wittgenstein († 14. November 1272) war von 1258 bis 1278 Abt des Klosters Grafschaft.

Literatur, Kunst und Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johann Wilhelm Arndts (* 1710 in Arnsberg; † 1771 in Arnsberg) war kurkölnischer Beamter, Postmeister der Reichspost und maßgeblicher Gründer des Arnsberger Intelligenzblattes.
  • Tom Astor, bürgerlich: Willi Bräutigam, (* 27. Februar 1943 in Schmallenberg) ist ein Sänger, Countrymusic.
  • Johanna Baltz (* 23. Dezember 1849 in Arnsberg; † 31. Dezember 1918 in Arnsberg) war eine Autorin.
  • Franz Belke (* 17. August 1876 in Förde, heute: Grevenbrück; † 18. Juli 1941 in Grevenbrück) war ein Bildhauer.
  • Josefa Berens-Totenohl (* 30. März 1891 in Grevenstein, Sauerland; † 6. Juni 1969 in Meschede) war eine Schriftstellerin und Malerin.
  • Josef Bergenthal (* 1821 oder 1827 in Sundern; † 1887 in Philadelphia) war ein Maler. Er wanderte später in die USA aus.
Porträt von Josef Bergenthal (heute im Heinrich-Lübke-Haus)
  • August Beule (* 27. November 1867 in Elpe; † 24. Dezember 1923 in Ramsbeck) war Schuhmachermeister und Poet in Ramsbeck.
  • Matthias Beule (* 26. September 1877 in Grevenbrück; † 24. August 1921 in Kreuzburg (Oberschlesien)) war als Bildhauer (sakrale Bauten) im Sauerland und später in Oberschlesien tätig
  • Matthias Bongard (* 2. Mai 1961 in Iserlohn) ist Hörfunkmoderator beim Westdeutschen Rundfunk (WDR).
  • Johann J. Claßen oder Clahsen, auch Hans Claßen, (* 28. April 1953 in Oberschledorn/Sauerland) ist ein Dichter, Literaturzeitschrift- und Anthologieherausgeber.
  • Emma Cramer-Crummenerl (* 27. Februar 1875 in Lüdenscheid; † 1. Januar 1964 ebenda) war eine Autorin von Lyrik in Lüdenscheider Plattdeutsch und von volkstümlichen Romanen in Hoch- und Plattdeutsch.
  • Ernst Dossmann (* 1926 in Iserlohn) ist Architekt und gilt als Leitfigur der märkischen Heimatbewegung.

Wissenschaft und Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Friedrich Adolf Sauer
Johann Suibert Seibertz
  • Manfred Sönnecken (* 13. April 1928 in Lüdenscheid; † 8. November 2003 in Lüdenscheid) war ein Geograf und Heimatforscher.
  • Caspar Christian Vogt von Elspe (* 1632; † 1701) war Drost von Medebach, Marsberg und Volkmarsen. Bekannt geworden ist er als Geschichtsschreiber, er hat 1694 als erster nachweislich den Begriff Süderland/Sauerland benutzt.
  • Eberhard Winkhaus (* 1892; † 1953) war ein westfälischer Publizist, Heimat- und Familienforscher.
  • Friedrich Leopold Woeste (* 15. Februar 1807 in Hemer; † 7. Januar 1878 in Iserlohn) war Sprachwissenschaftler und Mundartforscher.

Wirtschaft, Gewerkschaften und Verbände[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johannes Franz Becker (* 18. Dezember 1689 in Meinkenbracht; † 21. Januar 1777) war ein katholischer Pfarrer und Montanunternehmer.
  • Carl Berg (* 4. Februar 1851 in Lüdenscheid, † 26. Mai 1906 ebd.) war ein Unternehmer und Luftschiffbauer.
  • Wilhelm Bergenthal (* 4. Februar 1805 in Warstein; † 28. April 1893 in Warstein) war ein montanindustrieller Unternehmensgründer im westfälischen Raum.
  • Ulrich Bettermann (* 14. Oktober 1946 in Menden) ist ein deutsch-schweizerischer Unternehmer.
  • Wolfhard Freiherr von Boeselager (* 17. Oktober 1936 in Echthausen) ist ein Unternehmer und aktiver Naturschützer.
  • Dieter Buttgereit (* 28. November 1932 in Eiringhausen; † 23. November 2010) war ein Unternehmer.
  • Josef Cosack (* 19. Juni 1801 in Neheim; † 18. September 1879 in Karlsbad) war ein Unternehmer und Industriepionier.
    Josef Cosack
  • Johannes Dornseiffer (* 2. Februar 1837 in Gerlingen (Gemeinde Wenden); † 11. Dezember 1914 in Eslohe), Geistlicher Fretter und Eslohe, Begründer der landwirtschaftlichen Winterschule in Fretter.
  • Gustav Edelhoff (* 26. Juli 1900 in Deilinghofen; † 26. Juni 1986 in Iserlohn) war ein Entsorgungsunternehmer.
  • Alexander Josef Freiherr von Elverfeldt (* 19. März 1929 in Niedermarsberg, heute Stadtteil von Marsberg) ein Land- und Forstwirt sowie Verbandsfunktionär und Autor.
  • Albert Falke (* 5. Januar 1922 in Schmallenberg; † 3. März 2010 ebenda) war ein Unternehmer und Politiker der CDU.
  • Franz Falke (* 1885 in Schmallenberg; † 1951) war ein Unternehmer.
  • Paul Falke (* 6. Januar 1920 in Schmallenberg; † 3. Februar 1990 in Gstaad/Schweiz) war ein Unternehmer und Kommunalpolitiker.
  • Moritz Friedländer (eigentlich Meyer Friedländer) (* 3. Juli 1822 in Brilon; † 14. November 1911 ebenda) war ein Verleger.
  • Rolf Hasenclever (* 25. Mai 1928 in Lüdenscheid; † 18. November 2008 ebenda) war ein Ingenieur und Unternehmer.
  • Wilhelm Hesse (* 19. Februar 1942 in Arnsberg) ist ein Unternehmer und Präsident der Handwerkskammer Südwestfalen (bis 2007 Handwerkskammer Arnsberg).
  • Fritz Honsel (* 1888; † 1964) war der Gründer der Honselwerke.
  • Oskar Eduard Hueck (* 8. Oktober 1886 in Lüdenscheid; † 29. Oktober 1966 ebenda) war ein Industriepionier und Gründer der Lüdenscheider Aluminiumindustrie.
  • Kuno Kämper (* 11. April 1922 in Lüdenscheid; † 25. August 2012) war ein Ingenieur und Unternehmer, er gehörte zu den Gründungsvätern der Wirtschaftsjunioren Deutschland.
  • Paul Kleinschnittger (* 24. Februar 1909 in Hoppecke/Sauerland, † 3. Januar 1989) war ein Automobilproduzent in Arnsberg.
  • Helmut Kostal (* 24. Dezember 1944 in Lüdenscheid; † 5. November 2015) war ein Unternehmer aus Lüdenscheid.
  • Friedrich Kirchhoff (* 1890; † 1. Oktober 1978 in Iserlohn) war ein Unternehmer.
  • Dieter Graf von Landsberg-Velen (* 17. Dezember 1925 auf Schloss Wocklum bei Balve; † 15. April 2012 in Hamm) war ein Sportfunktionär (Spitzname Reiter-Graf) und war Präsident des Malteser Hilfsdienstes Deutschland.
  • Franz Anton Lentze (* 24. März 1777 in Arnsberg; † 7. August 1849 in Endorf) war ein frühindustrieller Unternehmer.
  • Julius Lex (* 1829; † April 1917 in Meschede) war ein Unternehmer.
  • Alexander Löbbecke (* 17. August 1812 in Iserlohn; † 23. Dezember 1867 ebenda) war Unternehmer und Militär in Iserlohn.
  • Johann Theodor Möller (* 14. Juni 1705 in Werdohl; † 30. Januar 1763 in Warstein) war ein vorindustrieller Unternehmer in Kupferbergbau und Kupferproduktion.
  • Theodor Müllensiefen (* 9. September 1802 in Iserlohn; † 26. Mai 1879 in Theodorshof bei Rheinfelden, Schweiz) war ein Industriepionier und preußischer Politiker.
  • Hermann Diedrich Piepenstock (* 6. August 1782 in Iserlohn; † 4. September 1843 ebd.) war Kaufmann und Fabrikant.
  • Johann Caspar Rumpe (* 1748; † 1833) war Reidemeister, Draht- und Nähnadelfabrikant und während der französischen Zeit Bürgermeister von Altena.
  • Friedrich von Schenck (* 16. Januar 1851 in Arnsberg; † 20. April 1912 in Kassel) war ein Unternehmer und Interessenvertreter.
  • Gustav Selve (* 28. Februar 1842 in Lüdenscheid-Peddensiepen, † 7. November 1909 in Altena) war ein Industrieller der Metallindustrie.
Medaille mit dem Konterfei Gustav Selves
  • Sophie Stecker (* 28. August 1864 in Schmallenberg; † 19. November 1957 in Schmallenberg) war eine Unternehmerin.
  • Johann Hermann Stindt (* 12. September 1763 in Niederhemer, † 12. Juli 1846) war einer der bedeutendsten Mühlenbauer und Papierformenhersteller.
  • Hermann Joseph Graf zu Stolberg-Stolberg (* 28. Februar 1854 in Westheim; † 16. Juni 1925 in Westheim) war Besitzer des Gutes Westheim und der zugehörigen Brauerei sowie Politiker, Verbandsfunktionär und Heimatforscher.
  • Anton Sunder-Plassmann, (* 28. Juni 1860 in Liesborn; † 19. September 1931 in Grevenbrück) war ein Architekt und Bauunternehmer.
  • Anton Ludwig Ulrich (* 9. Mai 1751 in Brilon; † 8. Oktober 1834 in Bredelar) war ein Unternehmer der Montanindustrie in vor- und frühindustrieller Zeit.
  • Rosemarie Veltins (* 14. Februar 1938 in Grevenstein; † 30. April 1994 ebd.) war eine Unternehmerin.
  • Dietrich Walther (* 6. Februar 1942 in Stettin; † 12. November 2016) war ein Unternehmer aus Iserlohn und Präsident der privaten Fachhochschule BiTS.
  • Conrad Freiherr von Wendt (* 24. April 1872 auf Schloss Gevelinghausen, † 19. Januar 1945) war Gründungsmitglied der Josefs-Gesellschaft am 15. August 1904 und Erster Vorsitzender vom 1. Juni 1914 bis zum 19. Januar 1945.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Eike Bansen (21. Februar 1998) ist ein Fußballspieler
  • Jens Esche (* 21. Februar 1973 in Iserlohn) ist ein ehemaliger Eishockeyspieler, der während seiner Karriere unter anderem für den ECD Sauerland und die Hammer Eisbären in der 2. Bundesliga beziehungsweise in der 1. Liga Nord aktiv war.
  • Antonio Fonso (* 5. März 1969 in Iserlohn) ist ein ehemaliger deutsch-italienischer Eishockeyspieler.
  • Alfred Grosche (* 20. Januar 1950 in Winterberg) ist ein ehemaliger Skispringer.
  • Matthias Grothe (* 16. Mai 1978 in Hemer; † 31. Oktober 2017) war ein Basketballspieler und -trainer.
  • Silvia Hollmann (* 13. Mai 1955 in Menden) ist Leichtathletin und Olympiateilnehmerin.
  • Frank Hübner (* 16. Oktober 1950 in Lüdenscheid) ist ein Segler, der 1976 Olympiasieger wurde.
  • Günter Keute (* 21. Dezember 1955 in Arnsberg-Voßwinkel) war ein Fußballspieler.
  • Fritz Klein (* 6. Dezember 1909 in Arnsberg; † 2. Februar 1996) war ein Jurist und Sportfunktionär.
  • Dieter von Landsberg-Velen (* 17. Dezember 1925 auf Schloss Wocklum bei Balve im Sauerland; † 15. April 2012 in Hamm) war ein Sportfunktionär (Spitzname Reiter-Graf) und war Präsident des Malteser Hilfsdienstes Deutschland.
  • Heinz Neuhaus (* 14. April 1926 in Iserlohn, † 6. April 1998) war Boxer.
  • Matthias Potthoff (* 26. Oktober 1987 in Schwerte) ist ein Eishockeyspieler der Iserlohn Roosters.
  • Werner Schumacher (* 10. Oktober 1935 in Langenei-Kickenbach; † 12. Februar 2013 in Attendorn) war ein Fußballspieler und -trainer.
  • René Spies (* 5. Juli 1973 in Winterberg) ist Bobpilot.
  • Sigrid Wulsch (* 30. September 1953 in Menden) ist eine Leichtathletin, die für die LG Menden startet.

Im Sauerland geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politik, Herrschaft und Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Franz Joseph Freiherr von Arens (* 7. Juni 1779 in Arnsberg, † 1. April 1855) war ein Jurist und Politiker.
  • Henry M. Arens (eigentlich Heinrich Martin Arens) (* 21. November 1873 in Bausenrode, heute Finnentrop; † 6. Oktober 1963 in Jordan, Minnesota) war ein deutscher Einwanderer in den Vereinigten Staaten. Dort war er Farmer und Politiker.
  • Carl Ludwig Arndts (seit 1871 geadelt zu Carl Ludwig Ritter von Arnesberg; * 19. August 1803 in Arnsberg, † 1. März 1878 in Wien) war Jurist, Professor und Politiker (Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung und des Österreichischen Herrenhauses).
Carl Ludwig Arndts, Lithographie von Josef Kriehuber, 1861
  • Hermann Christian Arndts (* 9. September 1831 in Arnsberg; † 19. November 1888 in Deutz) war ein preußischer Beamter, Syndikus, Verwalter und Landtagsabgeordneter, er war mitbeteiligt am Aufbau der heutigen Forschungsanstalt Geisenheim.
  • Johann Karl von der Becke (* 27. Mai 1756 in Iserlohn; † 21. August 1830 in Gotha) war ein Jurist und Minister in Sachsen-Gotha-Altenburg.
  • Kurt Birrenbach (* 2. Juli 1907 in Arnsberg; † 26. Dezember 1987 in Düsseldorf) war ein Politiker der CDU.
  • Heinrich von Böckenförde († Dezember 1437) war Landmeister des Deutschen Ordens in Livland.
  • Rudolf zur Bonsen (* 28. Oktober 1886 in Fredeburg; † 1952 in Köln) war ein Verwaltungsjurist und Regierungspräsident.
  • Otto Bornemann (* 9. September 1891 in Arnsberg, Westfalen; † 13. Dezember 1972 in Frankfurt) war ein Politiker, er war führendes Mitglied des Jungdeutschen Ordens.
  • Jobst Edmund von Brabeck (* 11. November 1619 in Letmathe; † 13. August 1702 in Hildesheim) war seit 1688 Fürstbischof von Hildesheim.
Büste im Garten von Haus Letmathe
  • Fritz Busch (* 2. April 1884 in Arnsberg; † 22. Dezember 1958 in Arnsberg) war ein Eisenbahnmanager, er war Generaldirektor der Deutschen Reichsbahn nach 1945.
  • Siegmund Crummenerl (* 19. Februar 1892 in Lüdenscheid; † 23. Mai 1940 in Paris) war als Mitglied des Vorstandes der Sopade aktiv am Widerstand gegen den Nationalsozialismus aus dem Exil beteiligt.
  • Anton Dichtel (* 18. September 1901 in Brilon, † 29. April 1978 in Freiburg im Breisgau) war Politiker (zunächst Zentrumspartei, später CDU).
  • Caspar Ferdinand Droste zu Füchten (* 21. November 1713; † 9. Juni 1774 in Hildesheim) war Domherr verschiedener Domkapitel, Generalvikar, Hofkammerpräsident und Domdechant in Münster.
  • Joseph Dünnebacke (* 6. August 1878 in Hengsbeck; † 14. Juli 1963 in Recklinghausen) war Verbands- und Kommunalpolitiker.
  • August Erdmann (* 22. Januar 1862 in Iserlohn; † 8. Oktober 1938 in Köln) war ein sozialdemokratischer Politiker und Autor.
  • Clemens Fahle (* 5. September 1856 in Attendorn; † 1933) war Jurist und Mitglied des Deutschen Reichstags.
  • Werner Figgen (* 9. November 1921 in Neheim-Hüsten; † 12. April 1991 in Hamm) war ein Politiker (SPD), u. a. Landesvorsitzender und Landesminister in Nordrhein-Westfalen.
  • Andrea Fischer (* 14. Januar 1960 in Arnsberg) ist eine ehemalige Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen) und war von 1998 bis 2001 Bundesministerin für Gesundheit.
  • Otto Fischer (* 30. März 1853 in Lüdenscheid; † 1. Dezember 1929 in Breslau) war ein Jurist.
  • Irmgard Franke-Dressler (* 1946 in Lüdenscheid) ist eine Politikerin der Grünen.
  • Caspar Dietrich von Fürstenberg (* 6. März 1615; † 21. März 1675) war ein Kanoniker (zuletzt Dompropst in Mainz), Alchimist, Kavallerieobrist, Künstler und unterlegener Kandidat bei der Wahl zum Mainzer Kurfürsten.
  • Franz Friedrich Wilhelm Freiherr von Fürstenberg (* 7. August 1729 in Schloss Herdringen, Arnsberg; † 16. September 1810 in Münster) war der wichtigste Staatsmann im Fürstbistum Münster in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
  • Johann Wilhelm von Fürstenberg (* 1500 in Neheim; † 1568 bei Jaroslaw (Russland)) war der vorletzte Landmeister des Deutschen Ordens in Livland.
  • Franz Geueke (* 15. Dezember 1887 in Wormbach; † 6. Oktober 1942 im KZ Groß-Rosen) war ein Journalist und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus.
  • Clemens Giese (* 19. April 1879 in Arnsberg; † 5. Februar 1961 in Arnsberg) war Stabsveterinär, Mitarbeiter im Reichsgesundheitsamt und -innenministerium und einer der Pioniere des deutschen Tierschutzes.
  • Hans Bernd Gisevius ( * 14. Juli 1904 in Arnsberg, † 23. Februar 1974 in Müllheim) während des Nationalsozialismus zunächst Angehöriger der politischen Polizei, später Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944.
  • Albert Grün (* 31. Mai 1822 in Lüdenscheid; † 22. April 1904 in Straßburg) war ein Revolutionär von 1848/49, Lehrer sowie Autor verschiedener literarischer Werke.
  • Winfried Hartmann (* 8. Mai 1936 in Arnsberg/Westfalen) ist ein Politiker (CDU).
  • Wilhelm Hartnacke (* 7. November 1878 in Altena im Sauerland; † 1952 in Schwefe) war ein Pädagoge und von 1933 bis 1935 Kultusminister von Sachsen.
  • Wilhelm Hasenclever (* 19. April 1837 in Arnsberg, † 3. Juli 1889 in Berlin-Schöneberg) war ein sozialdemokratischer Politiker und Mitgründer der SDAP und der Zeitung Vorwärts.
Wilhelm Hasenclever, Porträtaufnahme aus dem Jahr 1884
  • Norbert Hauser (* 20. Mai 1946 in Olpe) ist ein Rechtsanwalt, Politiker (CDU) und ehemaliger Abgeordneter des Deutschen Bundestages.
  • Walther Heide (* 23. April 1894 in Iserlohn; † seit 1945 verschollen) war ein Zeitungswissenschaftler und Staatsbeamter.
  • Josef Hellermann (* 1. September 1885 in Altenilpe; † 9. März 1964) war Lehrer, Schulrat und Oberbürgermeister von Recklinghausen sowie Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen.
  • Adolf Hennecke (* 25. März 1905 in Meggen; † 22. Februar 1975 in Berlin) war Bergmann, „Propagandaikone“ der Aktivistenbewegung in der DDR.
  • Heinrich Freiherr von Heuel (* 28. März 1648 in Attendorn; † 1722 in Wien) war ein geadelter Diplomat und kaiserlicher Hofrat.
  • Wilhelm Hoff (* 21. August 1851 in Hirschberg (Warstein), † 8. August 1940 in Berlin) war ein Organisator des preußischen Eisenbahnwesens und Minister für öffentliche Arbeiten.
  • Thomas Kemper (* 4. Dezember 1951 in Schmallenberg-Oberkirchen) war Staatssekretär für Medien und Regierungssprecher in Nordrhein-Westfalen.
  • Johann Anton von Knecht (* 24. Dezember 1741 in Braunshausen; † 4. Oktober 1810 in Wien) war geheimer Hofsekretär Kaiser Josephs II. und hatte auf diesen erheblichen Einfluss
  • Kordula Kovac (* 22. Oktober 1957 in Welschen Ennest) ist eine Politikerin (CDU).
  • Werner Kraus (* 14. Juni 1898 in Lüdenscheid; † 12. November 1964 in Rhumspringe) war ein Politiker (KPD).
  • Karl Lehr (* 1842 in Meschede; † 7. Februar 1919 in Duisburg) war Politiker, von 1879 bis 1914 war er Oberbürgermeister der Stadt Duisburg.
  • Justin Timotheus Balthasar von Linde (* 7. August 1797 in Brilon, † 9. Juni 1870 in Bonn), war Hochschullehrer, Beamter und Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung und der Bundesversammlung.
  • Wilhelm Lindner (* 11. Oktober 1884 in Iserlohn; † 10. September 1956) war ein Redakteur, Geschäftsführer und Politiker.
  • Josef Linhoff (* 12. März 1819 in Arnsberg; † 27. September 1893 in Münster) war ein preußischer Beamter.
  • Friedrich Wilhelm Lübke (* 25. August 1887 in Enkhausen bei Sundern; † 16. Oktober 1954 in Augaard) war Politiker (CDU), von 1951 bis 1954 Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein.
  • Heinrich Lübke (* 14. Oktober 1894 in Enkhausen/Sauerland; † 6. April 1972 in Bonn) war ein Politiker (Zentrum, später CDU), er war von 1953 bis 1959 Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und von 1959 bis 1969 Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland.
  • Ferdinand Freiherr von Lüninck (* 3. August 1888 in Ostwig, heute Bestwig; † 14. November 1944 in Berlin), war Politiker (DNVP), Oberpräsident der Provinz Westfalen und wurde im Zusammenhang mit dem 20. Juli 1944 hingerichtet.
  • Hermann Freiherr von Lüninck (* 3. Mai 1893 in Ostwig, heute zu Bestwig, in Westfalen; † 16. Mai 1975 in Alsbach bei Engelskirchen) war ein Verwaltungsjurist und Agrarfunktionär.
  • Rainer Lux (* 3. März 1951 in Arnsberg-Voßwinkel) ist ein Politiker der CDU.
  • Benjamin Mikfeld (* 16. Oktober 1972 in Lennestadt) ist Diplom-Sozialwissenschaftler und Politiker (SPD), er war Bundesvorsitzender der Jusos.
  • Georg Milbradt, (* 23. Februar 1945 in Eslohe), Ministerpräsident von Sachsen (CDU).
  • Karl Minnigerode (* 6. August 1814 in Arnsberg, † 13. Oktober 1894 in Alexandria (Virginia)) war ein Revolutionär und Prediger.
  • Erik Nölting (* 20. November 1892 in Plettenberg, † 15. Juli 1953) war Hochschullehrer, Politiker (SPD), MdB, MdL (Preußen, NRW) und Wirtschaftsminister von NRW.
  • Friedrich Georg Pape (* 3. Juli 1763; † 11. Mai 1816) gehörte zunächst dem Prämonstratenserorden an und zählte später zu den deutschen Jakobinern der Republik Mainz.
  • Hartmut Plaas (* 11. Oktober 1899 in Arnsberg; † 19. Juli 1944 im KZ Ravensbrück) war ein völkisch nationalrevolutionärer Autor, wurde nach Verbindungen zum Widerstand von der Gestapo erschossen.
  • Otto Plassmann (* 25. April 1861 in Arnsberg; † 26. Juni 1932 in Emden) war ein Jurist und erster Oberbürgermeister der Stadt Paderborn.
  • Christoph Friedrich Steffen von Plettenberg (* 30. November 1698 in Plettenberg; † 17. März 1777 auf Haus Heyde bei Unna) war ein preußischer Generalleutnant.
  • Gottfried von Rodenberg (eigentlich Gottfried VII. von Rüdenberg) war in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts Komtur des Deutschen Ordens und Landmarschall in Livland.
  • Gottfried Ruegenberg (* 2. April 1845 in Olpe; † 16. Januar 1909) war ein Mediziner und Abgeordneter der Zentrumspartei.
  • Thomas Schäfer (* 22. Februar 1966 in Hemer) ist ein hessischer Politiker (CDU) und Staatssekretär im Hessischen Ministerium der Finanzen.
  • Josef Schüttler (* 11. Dezember 1902 in Fredeburg, heute Bad Fredeburg, Stadt Schmallenberg; † 7. Oktober 1972 in Singen (Hohentwiel)) war Politiker der CDU und Arbeitsminister in Baden-Württemberg.
  • Emil von Schwartzkoppen (* 15. Januar 1810 in Obereimer bei Arnsberg, Westfalen; † 5. Januar 1878 in Stuttgart) war ein königlich preußischer General der Infanterie und kommandierender General.
  • Bernhard zu Solms-Laubach (* 4. März 1900 in Arnsberg; † 13. März 1938 in Berlin) war ein hessischer Politiker (NSDAP) und ehemaliger Abgeordneter des Landtags des Volksstaates Hessen in der Weimarer Republik.
  • Christof Sommer (* 18. Mai 1965 in Nuttlar, heute Bestwig) ist ein Politiker (CDU).
  • Heinrich Stakemeier (* 10. Januar 1921 in Eversberg; † 2. März 1992) war ein Jurist, Verwaltungsbeamter und Politiker (FDP).
  • Hans-Dieter Steinbach (* 21. März 1952 in Lüdenscheid) ist ein Diplomat und seit 2008 Botschafter im Kosovo.
  • Franz Tillmann (* 23. Dezember 1905 in Niedernhöfen (heute Neuenrade); † 16. August 1979 in Düsseldorf) war ein Beamter, zuletzt Staatssekretär und Leiter der Staatskanzlei von Nordrhein-Westfalen sowie Industrievertreter.
  • Carl Wilhelm Tölcke (* 31. Mai 1817 in Eslohe; † 30. November 1893 in Dortmund) war ein sozialdemokratischer Politiker, „Vater der westfälischen Sozialdemokratie“ und Präsident des ADAV.
  • Klaus-Dieter Uelhoff (* 9. Januar 1936 in Finnentrop) ist Politiker (CDU) und war Bundestagsabgeordneter für einen Wahlkreis in Rheinland-Pfalz.
  • Theodor Ferdinand Ulrich (* 9. Oktober 1825 in Arnsberg; † 8. August 1896 in Clausthal) war ein Hüttenexperte sowie Politiker der Zentrumspartei.
  • Wilhelm Ulrich (* 22. Juli 1817 in Arnsberg; † 1872) war ein preußischer Ministerialbeamter. Er war langjähriger hochrangiger Mitarbeiter der katholischen Abteilung des preußischen Kultusministeriums. Außerdem war er Abgeordneter der Zentrumspartei.
  • Friedrich Karl Hermann Georg von Viebahn, (* 15. November 1840 in Arnsberg, † 15. Dezember 1915 in Berlin-Dahlem) war ein preußischer General.
  • Gerhard Vigener (* 27. Oktober 1946 in Attendorn) ist ein Rechtswissenschaftler und Politiker (CDU), von Mai 2008 bis November 2009 war er Minister für Justiz, Arbeit, Gesundheit und Soziales des Saarlandes.
  • Sascha Vogt (* 13. Juli 1980 in Iserlohn) ist ein Politiker (SPD), von Juni 2010 bis September 2013 war er Bundesvorsitzender der Jusos.
  • Eugen Weigel (* 30. August 1903 in Lüdenscheid; † 27. März 1988) war ein hessischer Politiker (SPD) und ehemaliger Abgeordneter der Verfassungberatenden Landesversammlung Groß-Hessen.
  • Franz Graf von Westphalen zu Fürstenberg (* 2. Februar 1864 auf Schloss Laer; † 31. Mai 1930 in Münster) war Landrat des Kreises Münster.
  • Wilhelm Winzer (* 3. Februar 1878 in Bamenohl bei Finnentrop; † 19. März 1957 in (West-)Berlin) war ein Gewerkschafter, Genossenschaftler und sozialdemokratischer Politiker.
  • Margareta Wolf (* 26. Mai 1957 in Lennestadt) ist Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen), sie war im Kabinett Schröder parlamentarische Staatssekretärin.
  • Michael Wurm (* 5. Oktober 1945 in Welschen Ennest; † 1. September 2016 in Russe, Bulgarien) war ein Jurist, der von 1988 bis 2008 Richter am Bundesgerichtshof war

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Carl Brockhaus
  • Johannes Burckhardt (* 20. Oktober 1853 in Altena (Westfalen); † 27. Januar 1914 in Berlin) war ein evangelischer Pfarrer und Gründer der ersten evangelischen Bahnhofsmission in Deutschland.
  • Paul Josef Cordes (* 5. September 1934 in Kirchhundem) ist römisch-katholischer Kardinal und Präsident des päpstlichen Rates Cor Unum.
Paul Josef Kardinal Cordes
Franz Hitze
August Pieper
  • Adolf von Pilgrim (* 12. Oktober 1821 in Meschede; † 23. Dezember 1909 in Minden) war ein preußischer Beamter und freikonservativer Politiker.
  • Thomas Pröpper (* 6. Oktober 1941 in Balve; † 10. Februar 2015 in Münster) war ein katholischer Dogmatiker und Fundamentaltheologe.
  • August Rauschenbusch (* 13. Februar 1816 in Altena; † 5. Dezember 1899 in Wandsbek) war ein baptistischer Theologe in Deutschland und den USA.
  • Franz Heinrich Reusch (* 4. Dezember 1825 in Brilon; † 3. März 1900 in Bonn) war Theologe und alt-katholischer Kirchenhistoriker.
  • Joseph Rebbert (* 19. Mai 1837 in Winterberg; † 13. Juli 1897 in Paderborn) war ein katholischer Priester. Durch die Veröffentlichung zahlreicher antijüdischer Hetzschriften leistete er dem Antisemitismus Vorschub.
  • Johannes Rosenthal, als Bischof John Baptist Rosenthal (* 17. März 1903 in Olpe-Oberveischede; † 22. Mai 1975 ebd.) war Pallottiner-Pater und erster Bischof des Bistums Queenstown in Queenstown, Südafrika.
  • Heinrich Schauerte (* 17. November 1882 in Schmallenberg-Nordenau; † 6. August 1975 in Schmallenberg-Fredeburg) war Professor für Religiöse Volkskunde und Erster Vorsitzender des Sauerländer Heimatbundes.
  • Paul-Werner Scheele (* 6. April 1928 in Olpe) ist emeritierter Bischof von Würzburg.
  • Theodor Schmalenbach (* 10. September 1831 in Herscheid, † 7. Februar 1901 in Bethel) war ein evangelischer Theologe.
  • Heinrich Schulte (* 13. Februar 1804 in Allagen; † 16. August 1891 in Paderborn) war katholischer Priester, Domkapitular und Regens des Priesterseminars in Paderborn.
  • Johann Friedrich von Schulte (* 23. April 1827 in Winterberg, † 19. Dezember 1914 in Obermais bei Meran) war Professor für Zivil-, Kirchenrecht sowie Rechtsgeschichte in Bonn und Prag, eine führende Persönlichkeit der Altkatholiken und Politiker (Mitglied des Reichstags).
  • Karl Joseph Kardinal Schulte (* 14. September 1871 in Haus Valbert bei Oedingen (Kreis Meschede); † 10. März 1941 in Köln), war von 1910 bis 1920 Bischof von Paderborn und von 1920 bis 1941 Erzbischof von Köln.
Karl Joseph Schulte

Literatur, Kunst und Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wissenschaft und Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Manfred Balkenohl (* 1936 in Arnsberg) ist ein katholischer Theologe.
  • Joseph Bender (* 31. Juli 1815 in Meschede; † 8. Dezember 1893 in Braunsberg in Ostpreußen) war ein Hochschullehrer und Historiker.
  • Joseph Ernst Berghoff (* 3. Mai 1888 in Schmallenberg; † vor 1919) war ein Philologe.
  • Friedrich Beurhaus (* 10. November 1536 in Imecke bei Meinerzhagen; † 6. August 1609 in Dortmund) war ein Humanist und Rektor der Gymnasien in Unna und Dortmund.
  • Harald Biermann (* 1966 in Rüthen) ist ein Historiker.
  • Herwig Blankertz (* 22. September 1927 in Lüdenscheid, † 26. August 1983 in Münster) war ein einflussreicher Professor für Pädagogik.
  • Bernhard Danckelmann (* 5. April 1831 im Forsthaus Obereimer bei Arnsberg; † 19. Januar 1901 in Eberswalde) war ein Forstbeamter und Forstwissenschaftler, er war ab 1866 Leiter der Forstakademie Eberswalde.
Bernhard Danckelmann
  • Arthur Deicke (* 18. Januar 1882 in Altena; † 9. März 1958 in München) war ein Konstrukteur von Motoren, Motorrädern, Schnellbooten und Flugzeugen.
  • Anton Deimel (* 5. Dezember 1865 in Olpe; † 7. August 1954 in Rom) war Altorientalist, Jesuit und Theologe.
  • Heinrich Döpp-Vorwald (* 25. April 1902 in Oberkirchen; † 23. August 1977 in Schmallenberg-Fredeburg) war Erziehungswissenschaftler, Philosoph, Autor und Hochschullehrer.
  • Heinz-Dieter Ebbinghaus (* 22. Februar 1939 in Hemer, Westfalen) ist ein Mathematiker, der v. a. zur mathematischen Logik arbeitet.
  • Jochen Feldmann (* 3. August 1961 in Olpe) ist Physiker.
  • Reiner Feldmann (* 22. Februar 1933 in Bösperde; † 6. Oktober 2014) war ein Biologe und Hochschullehrer.
  • Dorothee Gall (* 22. Juni 1953 in Balve) ist eine Altphilologin.
  • Ferdinand M. Gerlach (* 8. Februar 1961 in Marsberg) ist ein Mediziner und Wissenschaftler.
  • Friedrich Gerlach (* 29. April 1856 in Giershagen; † 30. September 1938 in Wiesbaden) war Geheimer Baurat, Hochschullehrer und Abgeordneter des Preußischen Landtags.
  • Heinrich Grell (* 3. Februar 1903 in Lüdenscheid; † 21. August 1974 in Berlin) war ein Mathematiker, der sich mit Algebra beschäftigte.
  • Wilhelm Grenzmann (* 24. Juli 1902 in Iserlohn; † 30. August 1967 in Siegburg) war ein Germanist und Literaturwissenschaftler
  • Otto Hellinghaus (* 23. März 1853 in Drolshagen, † 26. August 1935 Münster) war ein Philosoph, Schriftsteller und Lehrer.
  • Rüdiger Höffer (* 12. November 1961 in Attendorn) ist Hochschullehrer für Bauingenieurwesen.
  • Albert K. Hömberg (* 3. Februar 1905 in Witten; † 29. Januar 1963 in Telgte) war ein Historiker und Autor.
  • Wildor Hollmann (* 30. Januar 1925 in Menden/Sauerland) ist ein Arzt (Universitätsprofessor), Forscher und Manager.
  • Alfred Hueck (* 7. Juli 1889 in Lüdenscheid; † 11. August 1975 in München) war ein Rechtswissenschaftler und zählt zu den bedeutendsten Juristen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
  • Wilhelm Kathol (* 1. November 1854 in Berlar; † 24. April 1944 in Thalfang im Hunsrück) war ein Techniker und Chemiker.
  • Siegfried Kessemeier (* 20. November 1930 in Oeventrop; † 1. November 2011 in Münster) war ein westfälischer Landeshistoriker, Mundartdichter und Museumskurator.
  • Antonius Kettrup (* 26. März 1938 in Arnsberg) ist ein Chemiker und Hochschullehrer.
  • Johann Rotger Köne (* 14. August 1799 in Schmallenberg-Berghausen; † 12. November 1860 in Münster), war ein Philologe, Lehrer, Autor und Mundartforscher.
  • Norbert Lossau (* 20. Juni 1962 in Meschede) ist ein Bibliothekar, er ist seit 2006 Direktor der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB).
  • Hubert Mohr (* 3. Mai 1914 in Altenhundem; † 22. Januar 2011 in Potsdam) war ein Pallottiner und späterer Historiker.
  • Florentine Mütherich (* 26. Januar 1915 in Bestwig/Ruhr; † 12. Juni 2015 in München) war eine Kunsthistorikerin, die sich besonders mit Buchmalerei des frühen Mittelalters befasste.
  • Ludwig Nohl (* 5. Dezember 1831 in Iserlohn, † 15. Dezember 1885 in Heidelberg) war Musikwissenschaftler.
  • Johann Caspar Nückel (* 1753 in Schmallenberg-Oberkirchen; † 18. August 1814 in Köln) war ein Jurist, Ratsherr und Hochschullehrer.
  • Alexander Pfänder (* 7. Februar 1870 in Iserlohn; † 18. März 1941 in München) war Philosoph.
  • Franz Pöggeler (* 23. Dezember 1926 in Letmathe; † 31. Oktober 2009 in Aachen) war ein Professor der Pädagogik, dessen Schwerpunkte und besondere Verdienste vor allem auf den Gebieten der Erwachsenenpädagogik sowie der Freizeit- und Erlebnispädagogik lagen.
  • Otto Pöggeler (* 12. Dezember 1928 in Attendorn/Westfalen; † 10. Dezember 2014 in Bochum) war ein Philosoph.
  • Hans Prinzhorn (* 8. Juni 1886 in Hemer; † 14. Juni 1933 in München) war ein Psychiater und Kunsthistoriker.
  • Johann Stephan Pütter (* 25. Juni 1725 in Iserlohn; † 12. August 1807 in Göttingen) war Staatsrechtslehrer und Publizist.
Johann Stephan Pütter
  • Gerhard Quinkert (* 7. Februar 1927 in Lüdenscheid; † 6. Mai 2015) war ein Chemiker.
  • Oscar Reuther (* 20. Oktober 1880 in Hemer; † 5. August 1954 in Heidelberg) war ein Bauforscher.
  • Johannes Rivius (* 1. August 1500 in Attendorn; † 1. Januar 1553 auf seinem Landgut bei Meißen) war Pädagoge und Theologe.
  • Carl Ruberg (* 26. März 1892 in Niederhemer; † 6. August 1985 in Bonn) war ein Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.
  • Rudolf Ruer (* 30. September 1865 in Ramsbeck/Westfalen; † 1. August 1938 in Aachen) war ein Chemiker.
  • Gertrud Savelsberg (* 3. Februar 1899 in Ramsbeck; † 5. August 1984 in Kiel) war eine Sozialwissenschaftlerin und stellvertretende Direktorin der Bibliothek des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel.
  • Max Schede (* 7. Januar 1844 in Arnsberg; † 31. Dezember 1902 in Bonn) war ein Chirurg und Professor für Medizin in Bonn.
  • Eugen Schmalenbach, (* 20. August 1873 in Halver-Schmalenbach; † 20. Februar 1955 in Köln) war Wirtschaftswissenschaftler.
  • Peter Schöttler (* 1950 in Iserlohn) ist ein Historiker, der vor allem in Frankreich arbeitet.
  • Mena Schemm-Gregory (* 11. November 1976 in Plettenberg; † 8. Juli 2013 in Coimbra) war eine Paläontologin.
  • Josef Schrudde (* 12. Mai 1920, Meschede; † 9. Oktober 2004) war Kiefer- und Plastischer Chirurg.
  • Ferdi Schüth (* 8. Juli 1960 in Allagen, jetzt Warstein) ist Chemiker.
  • Jan Erik Schulte (* 1966 in Letmathe, Stadt Iserlohn) ist ein Historiker mit den Forschungsschwerpunkten Geschichte des Nationalsozialismus und des Holocaust, Internationale Geschichte und Kanadische Zeitgeschichte sowie Erinnerungskultur nach 1945.
  • Hans Schulte-Nölke (* 1963 in Brilon) ist Rechtswissenschaftler.
  • Hermann Tilke (* 31. Dezember 1954 in Olpe) ist ein Bauingenieur, Entwickler von Formel-1-Rennstrecken und Rennfahrer.
  • Caspar Vopelius, (* etwa 1511 in Medebach, † 1561 in Köln) war Mathematiker, Astronom und Kartograph.
  • Ulrich Hans Walter (* 9. Februar 1954 in Iserlohn) ist Physiker und ehemaliger Astronaut.
  • Johann Georg Weishaupt (* 24. April 1716 in Brilon; † 20. September 1753 in Heiligenthal bei Würzburg) war Professor der Rechte an der Universität Ingolstadt.
  • Johann Benedikt Willmes (* 28. Oktober 1743 in Schmallenberg-Oberfleckenberg; † 1. Mai 1823 in Köln) war ein Jurist, Friedensrichter und Hochschullehrer.
  • Rudolf Winderlich (* 26. Mai 1876 in Iserlohn; † 15. Juli 1951 in Oldenburg) war ein Chemielehrer, Chemiedidaktiker und Chemiehistoriker.
  • Haidrun Wietler (* 4. November 1955 in Iserlohn) ist eine Mineralogin.
  • Johannes Wolburg (* 7. Februar 1905 in Reppen; † 13. Juli 1976) war ein Geologe und Paläontologe, er war einer der frühen und wegweisenden Pioniere auf dem Gebiet der Mikropaläontologie.
  • Franz Wüllner (* 27. November 1798 in Sallinghausen bei Eslohe; † 22. Juni 1842 in Düsseldorf) war ein klassischer Philologe, vergleichender Sprachforscher und Gymnasialdirektor.

Wirtschaft, Gewerkschaften und Verbände[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Julius Bamberger (* 17. März 1880 in Schmallenberg; † 16. Januar 1951 in Los Angeles) war Kaufhausbesitzer und Verfolgter des Nationalsozialismus.
  • Eduard Bartling (* 19. Juni 1845 in Lenhausen; † 1927 in Wiesbaden) war ein Unternehmer und Politiker.
  • Detmar Basse (* 6. April 1764 in Iserlohn, † 19. Juni 1836 in Mannheim) war Unternehmer, Diplomat, Pionier und Kunstsammler.
  • Fritz Berg (* 27. August 1901 in Altena; † 3. Februar 1979 in Köln) war Unternehmer (Herstellung von Krankenhausbetten) und der erste Präsident des Bundesverband der Deutschen Industrie (1949–1971).
  • Wilhelm Bonse-Geuking (* 26. August 1941 in Arnsberg, Sauerland) ist ein Bergbauingenieur und Industriemanager, er ist designierter Vorsitzender der Kohlestiftung.
  • Fritz Busch (Manager) (* 2. April 1884 in Arnsberg; † 22. Dezember 1958 in Arnsberg) war ein Eisenbahnmanager, er war Generaldirektor der Deutschen Reichsbahn nach 1945.
  • Alfred Colsman (* 7. Mai 1873 in Werdohl; † 9. Januar 1955 ebenda) war ein Ingenieur, Manager der Luftschiffbau Zeppelin GmbH und später Generaldirektor (Vorstandsvorsitzender) des Zeppelinwerkes in Friedrichshafen.
Alfred Colsman 1929
  • Denis Feix (* 22. Oktober 1975 in Werdohl) ist ein Zwei-Sterne-Koch.
  • Roland Flach (* 31. Oktober 1944 in Enkhausen) ist ein Industriemanager.
  • Heinrich Heide (* 24. Dezember 1846 in Obermarsberg, † 13. Dezember 1931 in New York) war ein deutsch-amerikanischer Unternehmer.
  • Bertha Heimberg (* 3. Juli 1894 in Madfeld (jetzt Brilon); † 28. April 1966 in Essen) war eine Freiwirtschaftlerin, Wirtschaftspolitikerin und Gewerkschafterin.
  • Claus Horstmann (* 14. Dezember 1964 in Iserlohn) ist ein Manager und seit November 2011 Vorsitzender der Geschäftsführung des 1. FC Köln GmbH & Co. KGaA. [1]
  • Franz Anton Lohage (* 31. März 1815 in Grevenstein; † 22. April 1872 in Unna) war ein Eisenhüttenmann, Chemiker und Erfinder.
Franz Anton Lohage
  • Margret Mönig-Raane (* 3. Juni 1948 in Schmallenberg) ist Gewerkschafterin und war letzte Vorsitzende der Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen (HBV) und ist stellvertretende Vorsitzende der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di.
  • Franz Pieler (* 11. Mai 1835 in Arnsberg (Westfalen); † 25. Oktober 1910 in Ruda (Oberschlesien)) war Bergbaufachmann, er war zunächst im Staatsdienst tätig, wechselte später in die Privatwirtschaft und war langjähriger Generaldirektor der Besitzungen und Industriewerke von Franz von Ballestrem.
  • Franz-Georg Rips (* 1. April 1949 in Balve) war von 1995 bis 2008 Direktor des Deutschen Mieterbundes.
  • Friedrich von Romberg (* um 1726 in Sundwig; † 1819 in Brüssel) war Transportunternehmer, Bankier, Manufakturbesitzer und Reeder. Er war nicht zuletzt im transatlantischen Sklavenhandel tätig.
  • Anton Schlüter (* 13. Juni 1867 in Brilon; † 2. März 1949) war ein Unternehmer und Traktorenhersteller.
  • Hugo Schultz (* 6. November 1838 in Iserlohn; † 16. Juni 1904 in Wildbad) war ein Politiker und eine der großen Persönlichkeiten des Bergbaus im Ruhrgebiet.
  • Fritz Selve (* 20. Januar 1849 in Lüdenscheid-Peddensiepen; † 1. Mai 1916 in Zürich) war ein Unternehmer.
  • Hubert Tigges (* 20. Oktober 1895 in Förde-Grevenbrück (heute Lennestadt im Sauerland); † 11. Februar 1971 in Wuppertal) war ein Reiseveranstalter.
  • Hans-Joachim Watzke, genannt „Aki“, (* 21. Juni 1959 in Marsberg) ist ein Unternehmer und Fußballfunktionär.
  • Joachim Weckmann (* 1953 in Plettenberg) ist ein Unternehmer.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Sauerland tätig[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politik, Herrschaft und Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dieter Aderhold (* 27. November 1939 in Heru-Juu, Tansania; † 19. Juni 1989) war ein Hochschullehrer und Politiker (SPD) u. a. MdL (Lüdenscheid-Altena-Land II).
  • Hermann Arendt (* 23. Januar 1898 in Dingelstädt, Provinz Sachsen; † 28. Juni 1966 in Hemer) war zwischen 1946 und 1948 der erste demokratisch gewählte Bürgermeister der Stadt Hemer.
  • Ernst von Bayern (* 17. Dezember 1554 in München; † 17. Februar 1612 in Arnsberg) war Erzbischof von Köln und Kurfürst von Köln.
Ernst von Bayern
  • Alfred Georg von Bake (* 8. März 1854 in Belgersheim bei Leipzig; † 12. April 1934 in Freiburg im Breisgau) war Regierungspräsident in Arnsberg.
  • Konstantin Baumeister (* 27. Januar 1887 in Erp; † 24. November 1962 in Idar-Oberstein) war Lehrer und sozialdemokratischer Politiker.
  • Ferdinand von Bayern (* 6. Oktober 1577 in München; † 13. September 1650 in Arnsberg) war von 1612 bis 1650 Kurfürst und Erzbischof des Erzbistums Köln sowie Bischof von Hildesheim, Lüttich, Münster und Paderborn.
  • Friedrich von Bernuth (* 10. Februar 1757 in Kleve; † 8. Oktober 1832 in Düsseldorf) war erster Regierungspräsident in Arnsberg.
  • Karl Bick (* 29. Oktober 1896 in Winkel; † 17. Oktober 1949 in Arnsberg) war Gewerkschafter und kommunistischer Politiker.
  • Hubert Biernat (* 11. Juni 1907 in Heeren; † 30. Oktober 1967 in Unna) war Politiker (SPD), Regierungspräsident in Arnsberg und Innenminister von NRW.
  • Inge Blask (* 26. November 1959 in Castrop-Rauxel) ist eine Politikerin der SPD, die seit 2012 Mitglied des Landtages Nordrhein-Westfalen ist, sie zog als direkt gewählte Abgeordnete des Wahlkreises Märkischer Kreis II in den Landtag ein.
  • Karl Bode (* 4. April 1910 in Emden; † 13. November 1976 in Hemer) war zwischen 1956 und 1961 Bürgermeister der Stadt Hemer, er war Mitglied der FDP.
  • Ernst von Bodelschwingh (* 26. November 1794 auf Haus Velmede bei Unna; † 18. Mai 1854 in Medebach) war ein preußischer Staatsminister und Regierungspräsident in Arnsberg.
  • Karl Bonstedt (* 17. November 1844 in Bromberg; † 25. Oktober 1888 in Iserlohn) war Bürgermeister von Iserlohn.
  • Klaus Burda (* 22. September 1935 in Dresden; † 31. März 2007 in Hemer) war zwischen 1987 und 1994 sieben Jahre lang Bürgermeister der Stadt Hemer.
  • Fredi Camminadi (* 9. März 1924 in Kulmbach) ist Altbürgermeister der Stadt Hemer und Mitglied der SPD.
  • Franz Freiherr von Coels von der Brügghen (* 27. Januar 1858 in Aachen; † 8. Oktober 1945 in Bückeburg) war Regierungspräsident in Arnsberg.
  • Günter Cronau (* 16. März 1931 in Siegen; † 7. September 2012 in Arnsberg) war erster Stadtdirektor der neuen Stadt Arnsberg
  • Johannes Franz August von Devivere (* 3. November 1798 in Lippstadt; † 28. Juni 1878 in Meschede) war ein Kommunalpolitiker und Landrat.
  • Helmut Diegel (* 30. März 1956 in Hagen) ist Politiker (CDU). Er ist Regierungspräsident in Arnsberg.
  • Dietrich II. von Moers (* 1385; † 1463) war Kurfürst von Köln. Unter ihm entwickelte sich Arnsberg zur Residenz des Landesherrn im Herzogtum Westfalen, er verlieh 1430 Balve Stadtrechte.
  • Anton Dinslage (* 1853; † 1922) war Jurist und Politiker der Zentrumspartei.
  • Renate Drewke (* 6. März 1952 in Ennepetal) ist Politikerin (SPD) und war Regierungspräsidentin des Regierungsbezirk Arnsberg.
  • Caspar Maximilian Droste zu Vischering-Padberg (* 7. März 1808 in Münster; † 27. Mai 1887 in Coburg) war Landrat des Kreises Brilon und preußischer Abgeordneter.
  • Maximilian Droste zu Vischering-Padberg (* 20. Februar 1781 in Münster; † 31. August 1845 in Hovestadt) war erster Landrat des Kreises Brilon.
  • Hermann Dücker (* 1591; † 4. März 1670) war kurkölnisch-westfälischer Oberkellner, Landpfennigmeister und Drost des Amtes Menden.
  • Lothar Eickhoff (* 1895 in Stettin; † 1970 in Lacco Ameno/Italien) war ein Verwaltungsjurist und seit 1931 Mitglied der NSDAP.
  • Hans-Werner Ehrenberg (* 30. August 1952 in Castrop-Rauxel) ist ein Lehrer und Politiker (FDP).
  • Günther Einert (* 12. Oktober 1930 in Langenöls/Schlesien; † 30. Juli 2015) war ein Politiker (SPD), er war Oberbürgermeister von Iserlohn und Landesminister in Nordrhein-Westfalen.
  • Hubertus Freiherr von Elverfeldt (* 8. März 1902 in Breslau; † 18. November 1977) war ein Politiker (CDU), von 1958 bis 1970 war er Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen.
  • Johann Nikolaus Emmerich (* 7. Juni 1791 in Groß-Umstadt; † 14. August 1868 in Arnsberg) war ein Obergeometer und Dirigent der Katasterkommission.
  • Johann von Erwitte war um 1226 Marschall von Westfalen.
  • Michael Esken (* 23. Juli 1966 in Gütersloh, Nordrhein-Westfalen) ist amtierender hauptamtlicher Bürgermeister der Stadt Hemer, er ist Mitglied der CDU.
  • Hans Carl Federath (* 27. Oktober 1848 in Culm, heute Chełmno; † 11. April 1914 in Chiemsee) war ein preußischer Landrat sowie Besitzer mehrerer Eisenhütten.
  • Karl Graf von Flemming (* 18. Dezember 1783 in Crossen im Königreich Sachsen; † 18. Februar 1866 ebd.) war Regierungspräsident in Arnsberg.
  • Fritz Fries (* 3. März 1887 in Siegen; † 25. Mai 1967 in Garmisch-Partenkirchen) war ein sozialdemokratischer Politiker und nach dem Zweiten Weltkrieg Regierungspräsident in Arnsberg.
  • Rolf Füllgräbe (* 8. April 1929 in Gelsenkirchen; † 23. November 2008 in Arnsberg) war ein Politiker der CDU, er war zunächst ehrenamtlicher Landrat des ehemaligen Kreises Arnsberg und später des Hochsauerlandkreises.
  • Friedrich von Fürstenberg (seit 1660 Reichsfreiherr) (* 31. Oktober 1618 in Königstein; † 7. Juli 1662 auf Schloss Herdringen) war zunächst Domherr, später Erbe des Familienbesitzes und Rat des Herzogtum Westfalen und kurkölner Diplomat.
  • Johannes Fusangel (* 27. März 1852 in Düsseldorf; † 7. August 1910 in Hagen) war Politiker (Zentrumspartei), Journalist und Zeitungsherausgeber, von 1893 bis 1907 Reichstagsabgeordneter für die Kreise Arnsberg, Meschede und Olpe.
  • Johann von Gaugreben (* 22. Februar 1848 in Konstanz; † 11. Januar 1912 in Bruchhausen an den Steinen) war ein Gutsbesitzer und Landrat des Kreises Brilon.
  • Gerberga von Burgund (* 965 oder 966; † 7. Juli 1019) war eine Tochter des Königs Konrad III. des Friedfertigen (Pacificus), Herzog von Burgund (Welfen), sie war verheiratet mit Hermann II. von Werl.
  • Richard Grünschläger (* 17. September 1929 in Witten) ist ein sozialdemokratischer Politiker und war Regierungspräsident in Arnsberg.
  • Albert Günther (* 20. Januar 1904 in Bochum; † 14. September 1980 in Brilon) war ein Kommunalpolitiker und ehrenamtlicher Landrat (CDU).
  • Rudolf Gunst (* 18. November 1883 auf Gut Hembsen bei Brakel; † 2. Oktober 1963 in Gräfelfing) war ein Kommunalbeamter und Aktivist der katholischen Friedensbewegung.
  • Johann V. von Hatzfeld (* vor 1422; † 1482) war unter anderem zeitweise Marschall von Westfalen.
  • Johann Karl Heide (* 20. Juni 1897 in Itzehoe; † 3. Mai 1974 in Arnsberg) war Politiker der SPD und Bundestagsabgeordneter für die Kreise Arnsberg und Soest.
  • Georg D. Heidingsfelder (* 14. Oktober 1899 in Dinkelsbühl; † 26. Februar 1967 in Wennemen bei Meschede) war ein katholischer Gegner der NSDAP und nach dem Krieg Kritiker der Wiederbewaffnung.
  • Nikolaus Hesse (* 1794 in Lichtenau; † 1868 in Brilon) war ein Beamter, ehe er nach Nordamerika auswanderte. Nach seiner Rückkehr war er Bürgermeister in Brilon und Mitglied der preußischen Nationalversammlung.
  • Arnold von Hochstaden (teilweise auch von Honstaden) (* und † unbekannt) war Burggraf und Marschall von Westfalen.
  • Philipp von Hörde (* 1455; † 28. Juni 1510) war Herr auf Burg Boke, Dompropst in Münster und Landdrost des Herzogtums Westfalen.
  • Willy Hoffmeister (* 10. Dezember 1900 in Cronenberg; † 8. November 1971 in Lüdenscheid) war ein Kommunalpolitiker (CDU) und Unternehmer.
  • Heinrich Friedrich August Itzenplitz (* 23. Februar 1799 in Groß Behnitz; † 15. Februar 1883 auf Gut Kunersdorf bei Wriezen) war ein preußischer Beamter (bis 1848 Regierungspräsident in Arnsberg), Politiker und Minister.
  • Heinrich Jansen (* 5. April 1876 in Lüdinghausen; † 16. September 1945 in Warburg) war Gutsbesitzer und langjähriger Landrat des Kreises Brilon.
  • Franz Wenzel von Kaunitz-Rietberg (* 2. Juli 1742 in Wien; † 19. Dezember 1825 ebenda) war österreichischer General und letzter Landkomtur der Ballei Westfalen des Deutschen Ordens mit Sitz in der Kommende Mülheim.
  • Georg Wilhelm Keßler (* 24. März 1782 Herpf bei Meiningen, † 18. Mai 1846 in Berlin) war ein preußischer Beamter (Regierungspräsident von Arnsberg) und Schriftsteller.
  • Heinrich Klasmeyer (* 2. Dezember 1887 in Gütersloh; † 26. März 1963 in Neheim-Hüsten) war ein Gewerkschafter des christlichen Metallarbeiterverbandes sowie Politiker der Zentrumspartei und der CDU.
  • Josef Kleffner (* 10. November 1890 in Hagen, Westfalen; † 15. März 1966 in Dortmund, NRW) war 16 Jahre lang Landtagsabgeordneter in Nordrhein-Westfalen und Bürgermeister sowohl der Stadt Hemer als auch des gleichnamigen Amtes.
  • Anna von Kleve († nach 1377/1378, vor dem 1. Mai 1392) aus dem Haus der Grafen von Kleve war durch Heirat Gräfin von Arnsberg.
  • Max König (* 3. Mai 1868 in Halle (Saale), † 31. Januar 1941 in Koblenz) war sozialdemokratischer Politiker und von 1919 bis 1933 Präsident des Regierungsbezirks Arnsberg.
Max König
  • Hans Krüger (* 6. Juli 1902 in Neustettin/Hinterpommern; † 3. November 1971 in Bonn) war ein Rechtsanwalt mit einer Kanzlei in Olpe und Politiker (CDU). Vertriebenenminister im Kabinett Erhard.
  • Franz-Josef Leikop (* 22. Juni 1942 in Paderborn) ist ein Politiker der CDU, er war zunächst ehrenamtlicher und danach hauptamtlicher Landrat des Hochsauerlandkreises.
  • Julius Lenzmann (* 8. November 1843 in Hagen; † 21. März 1906) war ein Jurist und linksliberaler Politiker
  • Augustin Oswald von Lichtenstein-Karneid († 1663) war Obrist in kaiserlichen Diensten während des dreißigjährigen Krieges sowie Mitglied des Deutschen Ordens.
  • Felix von Lilien( * 21. Mai 1804 in Werl; † 13. Oktober 1886 in Arnsberg) war Landrat des Kreises Arnsberg.
  • Detlef Lins (* 29. Dezember 1965 in Bochum) ist ein Politiker (CDU), er ist hauptamtlicher Bürgermeister der sauerländischen Stadt Sundern.
  • [Max Löcke] (* 14. November 1850; † 7. Mai 1936 in Arnsberg) war von 1879 bis 1919 Bürgermeister von Arnsberg; in seine Amtszeit fallen zahlreiche Maßnahmen zur Modernisierung der Stadt.
  • Alfons Löseke (* 26. April 1932 in Holsen) ist ein Politiker und ehemaliger Landtagsabgeordneter (CDU).
  • Meinulf von Mallinckrodt (* 14. September 1861 in Düsseldorf; † 27. November 1947 in Böddeken) war von 1897 bis 1926 Landrat des Kreises Meschede
  • Ferdinand Moritz von Mengersen (* 1706; † 1788) war Landkomtur der Ballei Westfalen des Deutschen Ordens sowie Konferenzminister des Hochmeisters Karl Alexander von Lothringen und Kurkölner Generalleutnant.
  • Hans Meyer (* 11. Juli 1914 in Krangen, Preußisch Stargrad; † 5. August 2007 in Iserlohn) war Bürgermeister von Hemer.
  • Werner Möhl (2. November 1927; † 24. Februar 2013) war ein Kommunalpolitiker und Landrat (SPD).
  • Hagen Müller (* 17. November 1944 in Posen) ist ein Politiker und ehemaliger nordrhein-westfälischer Landtagsabgeordneter der SPD.
  • Klaus Müller (* 24. Januar 1944 in Münster) ist ein Jurist und Politiker (CDU), 1999–2009 Bürgermeister von Iserlohn.
  • Georg Levin von Nagel zu Vornholz (* 10. Mai 1658; † 27. November 1723 in Vechta) war ein Offizier in verschiedenen Heeren sowie Landkomtur des Deutschen Ordens in der Ballei Westfalen.
  • Ullrich Nauck (* 1852; † 1923) war ein Verwaltungsbeamter. Er war Landrat in Iserlohn.
  • Heinz Öhmann (* 27. Juni 1956 in Wettringen, Kreis Steinfurt) ist seit 2003 amtierender Bürgermeister der Stadt Coesfeld und ehemaliger Bürgermeister der Stadt Hemer (1995 bis 2003), er ist Mitglied der CDU.
  • Heidenreich von Oer (der Ältere) (* um 1340; † um 1410) war ein kurkölnischer Ministerialer und zeitweise Marschall von Westfalen und damit Stellvertreter des Erzbischofs in seiner Eigenschaft als Herzog von Westfalen.
  • Jaspar von Oer (auch Caspar von Oer) († nach 1518) war Landdrost des Herzogtums Westfalen.
  • Christian Adolf Wilhelm Pilgrim (* 21. September 1785 in Königsborn; † 1856 im Landkreis Dortmund) war ein preußischer Beamter (Landrat der Kreise Medebach, Eslohe und Dortmund).
  • Knut Friedrich Platz (* 1936) ist ein ehemaliger Verwaltungsbeamter.
  • Neveling von der Recke (teilweise auch Neweling von der Recke) († 1591 in Rüthen) war von 1565 bis 1591 Landkomtur der Deutschordensballei Westfalen und Komtur der Kommende Mülheim.
  • Ludwig von Renvers (* 17. Dezember 1855 in Aachen; † 17. April 1936 in Arnsberg) war ein preußischer Beamter.
  • Wilhelm Rintelen (* 13. April 1797 auf Gut Borgholz bei Warburg; † 28. Oktober 1869 in Münster) war ein preußischer Jurist und Politiker
  • Josef Roggenkamp (* 21. Mai 1897; † 9. Dezember 1973 in Bonn) war ein Kommunalpolitiker und ehrenamtlicher Landrat (Zentrum und CDU).
  • Alfred von Rosen (* 30. April 1825 in Segeberg (Holstein); † 19. September 1912 in Schleswig) war Regierungspräsident in Arnsberg.
  • Johann Georg von Schäffer-Bernstein (* 31. Mai 1757 in Rotenburg an der Fulda; † 7. September 1838 in Worms) war ein hessen-darmstädtischer Generalleutnant, unter anderem befehligte er Truppen, die 1802 das Herzogtum Westfalen besetzten.
  • Udo Scheepers (* 7. Oktober 1946 in Homberg; † 22. April 1986) war ein Politiker und Landtagsabgeordneter (SPD).
  • Friedrich von Scheibler (* 1. März 1777 in Monschau; † 3. April 1824 in Iserlohn) war ein Tuchfabrikant und Maire von Iserlohn.
  • Georg Schenkel (* 1. Januar 1886 in Bielefeld; † 14. November 1954 in Iserlohn) war ein Politiker der FDP.
  • Ernst Schlensker (* 10. Juli 1908 in Wattenscheid; † 22. Februar 1978) war ein Gewerkschafter, sozialdemokratischer Politiker und Regierungspräsident in Arnsberg.
  • Dagmar Schmidt (* 8. April 1948 in Herten; † 9. November 2005 in Siegen) war Politikerin (SPD) und Bundestagsabgeordnete für den Hochsauerlandkreis.
  • Karl Schuchart (* 8. Dezember 1806 in Heiligenstadt; † 10. Oktober 1869 in Iserlohn) war 1848 Mitglied des Vorparlaments und spielte 1849 eine zentrale Rolle während des Iserlohner Aufstandes.
  • Heinrich von Schultheiß (* 1580 in Scharmede bei Salzkotten; † 1646 vermutlich in Arnsberg) war ein berüchtigter Hexenrichter in Westfalen und insbesondere im Sauerland. Bekannt wurde er aber als Hexentheoretiker vor allem durch Streitschriften zur Verteidigung der Hexenprozesse.
Heinrich von Schultheiß
  • Patrick Sensburg (* 25. Juni 1971 in Paderborn) ist ein Politiker der CDU und seit 2009 Bundestagsabgeordneter des Hochsauerlandkreises.
Patrick Sensburg (2009)
  • Eberhard zu Solms-Lich (* 11. Februar 1530; † 30. Juni 1600 in Hirschberg) war Landdrost des Herzogtums Westfalen.
  • Friedrich von Spankeren (* 23. April 1804 in Eupen; † 21. März 1886 in Bonn) war Regierungspräsident in Arnsberg.
  • Albert II. von Störmede († vermutlich 1290) war Truchsess der Herren von Lippe sowie Marschall von Westfalen.
  • Max von Stockhausen (* 11. Februar 1890 in Koblenz, † 31. Januar 1971 auf Gut Stockhausen bei Meschede) war ein Jurist und Regierungsbeamter.
  • Joseph Theodor zu Stolberg-Stolberg (* 12. August 1804 auf Haus Lütkenbeck; † 5. April 1859 in Rumillies (Belgien)) war Gutsbesitzer und Politiker.
  • Wilhelm Stracke (* 13. Mai 1880 in Soest; † 21. August 1951 in Brilon) war ein Kommunalpolitiker und ehrenamtlicher Landrat (Zentrum).
  • Gerhard Teriet (* 9. Januar 1917 in Gelsenkirchen; † 1995 in Arnsberg) war ein Politiker der CDU. Er war Bürgermeister der Stadt Arnsberg.
  • Robert III. von Virneburg war von 1308 bis 1352 Graf von Virneburg und von 1318 bis 1331 Marschall von Westfalen
  • Fritz Vogt (* 5. Juli 1916 in Vorhalle; † 10. April 1996 in Lüdenscheid) war ein Politiker der FDP.
  • Christel Hedwig Ernestine Voßbeck-Kayser (* 1. Juni 1961 in Recke (Westfalen)) ist eine Politikerin (CDU).
  • Hans Watzke (* 4. März 1932 in Bochum; † 29. August 2014 in Marsberg) war ein Politiker der CDU.
  • Wilhelm Julius Reinhold Winzer (* 30. Dezember 1834 in Minden; † 12. März 1919 in Minden) war ein preußischer Beamter zuletzt Regierungspräsident in Arnsberg.
  • Carl Wiethaus (* 19. Februar 1809 in Hamm; † 1865 in Hohenlimburg) war ein Jurist und Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung.
  • Philip-Ludwig Wolfart (* 18. Juli 1775 in Hanau; † 6. März 1855 in Potsdam) war Regierungspräsident in Arnsberg.
  • Fritz Ziegler (* 1. Januar 1933 Gelsenkirchen) war Regierungspräsident in Arnsberg und Vorstandsvorsitzender der VEW.
  • Paul Ziemiak (* 6. September 1985 in Stettin) ist ein Politiker (CDU).

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heinz Josef Algermissen (* 15. Februar 1943 in Hermeskeil) ist emeritierter Bischof von Fulda und arbeitete als Kaplan in Meschede.
  • Johann Arnold de Reux besuchte in seiner Eigenschaft als Kölner Generalvikar auf ausgedehnten Visitationsreisen in den Jahren 1716 und 1717 fast das gesamte Herzogtum Westfalen.
  • Caspar Berens (* 24. April 1836 in Kruberg; † 16. Mai 1912 in Rumbeck) war ein katholischer Geistlicher Rat, Schriftsteller, Dichter des Kolpingliedes und Präses des Kolpingvereines.
  • Harduin Bießle (* 23. November 1902 in Gotzing; † 3. Oktober 1985 in Meschede) war der erste Abt der Benediktinerabtei Königsmünster in Meschede.
  • Caspar von Böselager (* 3. Juli 1687 auf Gut Honeburg; † 22. Januar 1758 in Corvey) war von 1737 bis 1758 Fürstabt von Corvey.
  • Ambrosius Bruns (* 5. Mai 1678 in Borcholz; † 21. August 1730 im Kloster Grafschaft) war vom 17. November 1727 bis 21. August 1730 Abt des Benediktinerklosters Grafschaft.
  • Stephan Friedrich Evertsbusch (* 12. Januar 1813 in Barmen; † 18. Februar 1888 in Lennep) war ein evangelischer Pfarrer und Politiker.
  • Albert Florschütz (* 30. Juli 1819; † 1903) war ein evangelischer Pfarrer und Autor.
  • Joseph Abraham Friedländer (* 1753 in Kolin; † 26. November 1852 in Brilon) war Landrabbiner für das Herzogtum Westfalen sowie das Fürstentum Wittgenstein und jüdischer Reformer.
Joseph Abraham Friedländer
  • Ludwig Grona (Ludovicus Grona) (* 29. Januar 1700 in Borchholt; † 7. August 1765 im Kloster Grafschaft) war Abt des Klosters Grafschaft.
  • Ferdinand Hasenclever (* 2. März 1769 in Remscheid; † 30. Mai 1831 in Arnsberg) war evangelischer Pfarrer und Konsistorialrat bei der Kirchen- und Schulabteilung der Regierung in Arnsberg, er tat sich insbesondere als Bildungsreformer hervor.
  • Levi Lazar Hellwitz (* 4. Juli 1786 in Beverungen; † 1860 in Beverungen) war von 1825 bis 1837 Obervorsteher der Landjudenschaft des Herzogtums Westfalen. Er war Vertreter eines liberalen Reformjudentums.
  • Heinrich Kampschulte (* 28. März 1823 in Wickede (Ruhr); † 30. April 1878 in Höxter) war katholischer Priester, Politiker der Zentrumspartei und Historiker.
  • Albert von Köln (lat. Albertus de Colonia) († 18. Oktober 1525) war von 1507 bis 1525 Abt des Klosters Grafschaft, unter ihm trat das Kloster der Bursfelder Kongregation bei.
  • Friedrich Kreilmann (* 30. April 1719 in Erwitte; † 16. September 1786) war von 1765 bis zu seinem Tod Abt des Klosters Grafschaft.
  • Wilhelm Kuhne (* 10. September 1926 in Lünen) ist ein katholischer Priester, Theologe und Pädagoge.
  • Heinrich Marx (* 21. November 1885 in Henkenbrink, heute ein Ortsteil der Stadt Lügde; † 8. August 1971 in Bödefeld) war ein Priester und Heimatforscher.
  • Josias Poolmann (* 10. Januar 1687 in Otteler; † 7. Oktober 1742) war von 1730 bis 1742 Abt des Klosters Grafschaft.
  • Gottfried Reichmann (teilweise auch Richmann oder Reickmann genannt) († 1643) war von 1613 bis 1643 Abt des Prämonstratenserklosters Wedinghausen bei Arnsberg.
  • Richard von Arnsberg († 1190 in Wedinghausen) war Prämonstratenser, religiöser Autor und wird von der katholischen Kirche als Seliger verehrt.
  • Edmund Rustige (* 14. Februar 1746 in Erwitte; † 21. Juni 1816 in Warstein) war der letzte Abt des Klosters Grafschaft.
  • Elisabeth Schache (* 28. Oktober 1906 in Birnbaum/Provinz Posen; † 23. März 1999 in Schmallenberg) war Ordensschwester (Schwester Maria Kallista) und Generalprokuratorin des Ordens der barmherzigen Schwestern vom heiligen Karl Borromäus (Leiterin des Klosters Grafschaft).
  • Gabel Schaffen (* 1582 in Warburg; † 10. Mai 1650 im Kloster Abdinghof) war von 1612 bis 1632 Abt des Klosters Grafschaft, er trug maßgeblich zum ökonomischen Wiederaufschwung der Gemeinschaft, aber auch zur geistigen Rückbesinnung auf die Grundlagen des Benediktinerordens bei.
  • Alois Schröder (* 1942 in Paderborn) war von 1996 bis 2008 Bundespräses des Kolpingwerks Deutschland. Von 1972 bis 1977 war er Präses der Kolpingsfamilie in Schmallenberg, von 1985 bis 1988 Bezirkspräses im Bezirksverband Brilon. 2004 wurde Schröder zum Monsignore erhoben.
  • Godefridus Sittartz (* 1650 in Kempen; † 1718 in Köln) war Superior der Jesuitenmission in Arnsberg.
  • Thomas Witt (* 2. September 1966 in Herne) ist ein römisch-katholischer Geistlicher und Domkapitular im Erzbistum Paderborn.
  • Johannes Worth (* 1604 in Rietberg; † 10. April 1671 im Kloster Grafschaft) war von 1633 bis 1671 Abt des Klosters Grafschaft.

Literatur, Kunst, Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Friedrich Becker (Künstler) (* 25. Mai 1922 in Herdecke-Ende; † 15. Mai 1997 in Düsseldorf) war Künstler, Goldschmied und Schöpfer des „kinetischen Schmucks“.
  • Jochen Bludau (* 2. Juli 1941) ist Geschäftsführer des Elspe Festival sowie Schauspieler, Bühnenautor und Filmproduzent.
  • Hermann Broermann (* 7. Januar 1908 in Koblenz; † 3. April 1995 in Grevenbrück) war ein Maler (Aquarelltechnik)
  • Alwin Dossmann (* 1. April 1894 in Wiesenburg, † 18. Mai 1978 in Iserlohn) war ein Architekt, Schriftsteller und Maler.
  • Ernst Ehmsen (* 15. Dezember 1833 in Rendsburg; † 19. März 1893 in Göttingen) war einer der Gründer des Sauerländischen Gebirgsvereins (SGV).
  • Jānis Jaunsudrabiņš (* 25. August 1877 in Nereta (Südlettland); † 28. August 1962 in Körbecke (Möhnesee)) war Maler und einer der bedeutendsten lettischen Dichter.
  • Der Meister von Iserlohn war ein in der Mitte des 15. Jahrhunderts vermutlich im südlichen Westfalen tätiger Maler.
  • Hannes Pingsmann (* 18. März 1894 in Essen-Rüttenscheid; † 27. September 1955 in Essen) war Maler und Grafiker, lebte und arbeitete 1945 bis zu seinem Tod in Fretter.
  • Hanna Rademacher (* 15. Dezember 1881 als Johanna Franziska Leuchs in Nürnberg; † 31. Juli 1979 in Schmallenberg) war eine Schriftstellerin.
  • Martha Schlinkert, geborene Galinski, (* 24. April 1913 in Gelsenkirchen, † 30. Juni 1979 in Olsberg) war eine Kinderbuchautorin.
  • Heinz Schüngeler (* 21. Februar 1884 in Brachelen, heute zu Hückelhoven; † 16. Februar 1949 in Schmallenberg-Fredeburg, Hochsauerland) war ein Musikpädagoge, Pianist und Komponist.
  • Paul Seuthe (* 20. Mai 1909 in Hagen; † 10. November 1997 in Werdohl) war ein Kunstmaler und Architekt, sein Thema waren überwiegend Bilder zum Sauerland.
  • Herbert Somplatzki (* 19. Dezember 1934 in Groß Piwnitz, Polen) ist ein Autor.
  • Michael Spanner († 31. Mai 1742 im Kloster Grafschaft) war ein Maurermeister und Architekt des Barock.
  • Hermann Springborn (* 4. Juli 1905 in Freiburg im Breisgau; † 13. Januar 1964 in Oeventrop (Arnsberg)) war ein Kunstmaler von Landschaften, Stillleben und Plakaten, Dekorateur und Karikaturist, er gilt als Vertreter des Post-Impressionismus.
  • Kurt Wasserfall (* 28. Mai 1952 in Göttingen) ist ein Kinder- und Jugendbuchautor.
  • Heinz Waterboer (* 6. Dezember 1907 in Breckerfeld; † 8. November 1990 in Arnsberg) war Maler und Schriftsteller.
  • Kurt Weill (* 2. März 1900 in Dessau, † 3. April 1950 in New York) war Komponist, er hatte sein erstes Engagement am Stadttheater Lüdenscheid.

Wissenschaft und Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Thorsten Bagschik (* 1969) ist ein Wirtschaftswissenschaftler.
  • Bernhard Bahnschulte (* 29. Januar 1894; † 25. Januar 1974) war ein Heimatforscher im Sauerland.
  • Johann von der Berswordt, Herr zu Hüsten, (* 1574 oder 1578 in Dortmund; † 24. Februar 1640 in Hüsten) war ein westfälischer Geschichtsschreiber.
  • Gerhard Brökel (* 22. Januar 1931; † 21. Februar 2014) war ein Rektor, Heimatforscher, Stadthistoriker und Sachbuchautor.
  • Thomas Burgartz (* 10. April 1970) ist ein Wirtschaftswissenschaftler.
  • Friedrich Busch (* 4. Juli 1851 in Recklinghausen; † 30. August 1931 in Arnsberg) war ein Gymnasiallehrer und Meteorologe.
  • Jörg Erpenbach (* 1966) ist ein Hochschullehrer für Marketing.
  • Karl Féaux de Lacroix (* 5. August 1860 in Paderborn; † 12. November 1927 in Arnsberg) war ein westfälischer Heimatforscher.
  • Stephan Form (* 19. Februar 1968) ist ein Wirtschaftswissenschaftler.
  • Hans-Werner Graf ist ein Informatiker.
  • Ludwig Hagemann (* 30. November 1859 in Frohnhausen/Westfalen; † 18. November 1941) war ein katholischer Pfarrer und Lokalhistoriker.
  • Silke Hahn (* 1966) ist eine Sprachwissenschaftlerin und Hochschullehrerin. An der privaten Fachhochschule Business and Information Technology School in Iserlohn ist sie Dozentin für Public Relations und Unternehmenskommunikation.
  • Wolfgang Jaspers ist ein Wirtschaftswissenschaftler und Unternehmensberater. An der privaten Fachhochschule Business and Information Technology School in Iserlohn ist er als Dozent für Betriebswirtschaftslehre tätig.
  • Gerhard Junge (* 11. Juni 1922 in Carlsruhe, Oberschlesien) ist ein Philologe, als Romanist und Germanist war er zuletzt Oberstudiendirektor in Lennestadt.
  • Andreas Kaiser ist ein Wirtschaftswissenschaftler.
  • Gerhard Kleinsorgen (* 1530 in Bielefeld; † 1591 in Werl) war ein kurfürstlich kölnischer gelehrter Rat für das Herzogtum Westfalen und Historiker.
  • Ralf Lanwehr (* 25. November 1971 in Münster) ist ein Wirtschaftspsychologe.
  • Stefan Lennardt (* 30. März 1968) ist ein Journalist, PR-Berater und Hochschulprofessor.
  • Thomas Meuser (* 1. April 1961) ist ein Wirtschaftswissenschaftler.
  • Christoph Moss (* 17. Mai 1967 in Dortmund) ist ein Journalist und Hochschullehrer
  • Jens Müller ist ein Medien- und Wirtschaftswissenschaftler.
  • Franz Ignatz Pieler (* 1797 in Soest; † 16. September 1883 in Dortmund) war ein westfälischer Landeshistoriker.
  • Frank Reinhardt (* 1965) ist ein Wirtschaftswissenschaftler und Steuerberater.
  • Thomas Rieger (* 6. März 1973 in Bielefeld, Nordrhein-Westfalen) ist ein Hochschullehrer.
  • Georg Friedrich Schade (* 31. Mai 1959 in Bonn) ist promovierter Jurist und Professor für Bürgerliches Recht, sowie Handels-BKL und Wirtschaftsrecht.
  • Roland Schröder (* 1963) ist ein Medienwissenschaftler.
  • Martina Stangel-Meseke (* 1963 in Bochum, Nordrhein-Westfalen) ist eine Psychologin.
  • Johannes Stoll (* 16. November 1769 in Rotenburg an der Fulda; † 30. September 1848 in Arnsberg) war ein Mediziner und Medizinalbeamter.
  • Michael Treier ist ein Diplom-Psychologe.
  • Ebbo Tücking (* 9. Februar 1969) ist ein Wirtschaftswissenschaftler und Unternehmer.
  • Peter Vieregge (* 1966) ist ein Wirtschaftswissenschaftler.
  • Jan Werner (* 10. Februar 1977 in Offenbach am Main, Hessen) ist ein Wirtschaftswissenschaftler.
  • Axel Wullenkord (* 1961) ist ein Wirtschaftswissenschaftler und Unternehmer.

Wirtschaft, Gewerkschaften und Verbände[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hugo Bremer (* 13. Januar 1869 in Elberfeld; † 19. April 1947 in Neheim) war ein Industrieller und Erfinder des so genannten „Bremer Lichts“.
Hugo Bremer
  • (Johann) Friedrich Wilhelm Brökelmann (* 10. August 1799 in Dortmund, † 31. Juli 1890 in Neheim) war Unternehmer.
  • Egenolf Engelhard (* 5. April 1903 in Wiesbaden; † 16. Oktober 1995 in Plettenberg) war ein Unternehmer.
  • Theodor Fleitmann (* 20. August 1828 in Schwerte; † 25. Oktober 1904 in Iserlohn) war ein Chemiker und Unternehmer.
  • Peter Frielinghausen (* 1964 in Siegen, Nordrhein-Westfalen)[1] ist ein Wirtschaftswissenschaftler. Seit 2003 ist er als Dozent an der privaten Fachhochschule Business and Information Technology School in Iserlohn tätig.
  • Carl Haber (* 8. Januar 1833 in Worbis; † 17. Mai 1914 in Bonn) war Berg- und Hüttenwerksdirektor in Ramsbeck.
  • Franz Horster (* 9. September 1887 in Kerpen; † 15. September 1953 in Altena) war ein Unternehmer und Politiker (Zentrum).
  • Karl Arnold von Hompesch, (* 28. April 1736; † 3. Februar 1803 in Münster) war Domherr verschiedener Domstifte, Propst und Montanunternehmer.
  • Ida Kropff-Federath, Geburtsname Ida Brüning, (* 10. Juni 1839 in Brakel; † 1. Juni 1918 in Olsberg) war letzte Alleininhaberin der Olsberger Hütte.
  • Carl Overweg ( * 28. November 1805 in Unna, † 27. Mai 1876 in Letmathe, heute Stadt Iserlohn) war ein Politiker und Industrieller.
  • Ferdinand Möllmann (* 2. Januar 1791 in Lüttringhausen; † 20. November 1854 in Iserlohn) war ein Großhändler und frühindustrieller Unternehmer.
  • Anna Maria Theresia von der Recke zu Steinfurt (verh. von Landsberg zu Erwitte) (* 1710; † 1765) war die treibende Kraft bei der Entstehung der Montanindustrie bei Wocklum.
  • Richard Schirrmann (* 15. Mai 1874 in Grunenfeld, Landkreis Heiligenbeil, Ostpreußen; † 14. Dezember 1961 in Grävenwiesbach, Taunus) ist der Gründer des Deutschen Jugendherbergswerkes.
  • Noah Wolff (auch Noa Wolff) (* 1808 in Berleburg; † 4. Oktober 1907 in Neheim) war ein Industriepionier in Neheim und ein bedeutender Vertreter des Judentums im Sauerland.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gintaras Krapikas (* 6. Juli 1961 in Kretinga, Litauen) ist ein ehemaliger litauischer Basketballspieler.
  • Wilfried Lieck (* 29. Oktober 1945 in Aalborg, Dänemark) ist ein Tischtennisspieler.