Pathobiochemie

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Pathobiochemie ist als Ableger der Biochemie die Wissenschaft, die sich mit der Veränderung der biochemischen Vorgänge im menschlichen Körper während der Krankheit befasst. Somit eine Art Mischung aus Biochemie, Pathologie und Pathophysiologie.

Dadurch, dass die Veränderungen oft durch toxikologisch wirksame Substanzen hervorgerufen werden, ist die Pathobiochemie auch eng mit der Toxikologie verwandt. Dabei wird insbesondere der Fremdstoffmetabolismus betrachtet.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Peter C. Heinrich et al.: Löffler/Petrides: Biochemie und Pathobiochemie. Springer, 9. vollständig überarbeitete Auflage 2014. ISBN 978-3-642-17971-6 (Print); ISBN 978-3-642-17972-3 (eBook)
  • Florian Lang: Pathophysiologie - Pathobiochemie. Eine Einführung. Stuttgart 1979; 2. Aufl. ebenda 1983.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]