Sandra Danicke

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Sandra Danicke (* 1968 in Frankfurt am Main) ist eine deutsche Kunsthistorikerin, Kunstkritikerin und Autorin.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Danicke studierte Kunstgeschichte in Frankfurt am Main und wurde dort 1999 mit einem Thema zu mittelalterlicher Kirchengestaltung promoviert.[1] Bereits Mitte der 1990er Jahre begann sie, für die Frankfurter Rundschau (FR) Ausstellungsbesprechungen zu schreiben. Nach einem Volontariat bei der FR berichtete sie für die Zeitung als freie Autorin regelmäßig über das Kunstgeschehen. Seit 2002 ist sie Rhein-Main-Korrespondentin für das Kunstmagazin art mit Sitz in Frankfurt. [2] Danicke publiziert daneben in der Zeit,[3] der Süddeutschen Zeitung und weiteren Kunstmagazinen, unter anderem auch Reiseberichte. Danicke gilt als leidenschaftliche Sammlerin von Einkaufszetteln und schrieb über ihre Obsession bereits ein Buch.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Emporeneinbauten im deutschen Kirchenbau des ausgehenden Mittelalters: dargestellt an elf Beispielen, VDG-Verlag, Weimar, 2001, ISBN 978-3-89739-215-1 (zugleich Dissertation)
  2. Die Macht zu begeistern, In: art – Das Kunstmagazin vom 23. Februar 2012
  3. Danickes Artikel in Die Zeit